<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669</id><updated>2011-09-23T06:34:19.842-04:00</updated><category term='http://www.blogger.com/img/gl.align.full.gif'/><category term='Euro'/><title type='text'>Der Euro</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>44</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-174647398586742440</id><published>2011-07-25T06:25:00.005-04:00</published><updated>2011-07-25T06:27:23.624-04:00</updated><title type='text'>US-Schuldendrama: Wall Street wird nervös</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Einem Bericht der "New York Times" zufolge entwerfen sie bereits Planspiele für den Fall, dass sich Regierung und Opposition in Washington bis zum Stichtag 2. August nicht auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze einigen sollten. Dann droht die Zahlungsunfähigkeit der größten Volkswirtschaft der Welt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein Durchbruch in der seit Monaten schwelenden Krise war am Donnerstag in Washington noch immer nicht in Sicht. Der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, wies Medienberichte zurück, dass ein Durchbruch kurz bevor stehe. "Wir sind nicht in der Nähe eines Deals", sagte er. "Es gibt keine Fortschritte zu vermelden."&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Wenn auch viele an der Wall Street glauben, dass eine Zahlungsunfähigkeit unwahrscheinlich ist, beginnen die Finanzmärkte unruhig zu werden", schreibt die "New York Times". So versuchten Geldinstitute etwa das Risiko für US-Staatsanleihen im Falle eines Scheiterns abzuschätzen - allgemein gelten US-Staatsanleihen gerade in Krisenzeiten als sicherste Geldanlagen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zugleich werde an der Wall Street aber auch bereits über Wege nachgedacht, wie aus der Schuldenkrise Profit geschlagen werden könnte. Hedgefonds würden schon Bargeld horten, um US-Schulden aufzukaufen, falls andere Investoren aus solchen Werten flüchten sollten. Ratingagenturen haben vor schweren Konsequenzen bis hin zur Herabstufung der US-Kreditwürdigkeit gewarnt, falls das Schuldenlimit von 14,3 Billionen Dollar (zehn Billionen Euro) nicht rechtzeitig erhöht wird. Experten fürchten für einen solchen Fall unkalkulierbare Folgen für die globale Wirtschaft.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Trotz der "tickenden Uhr" scheinen sich Regierungslager und Opposition nicht näher zu kommen. Vor allem Republikaner tun sich schwer damit, ihre Vorbehalte gegen Steuererhöhungen zu überwinden. Nach wie vor sind die Gespräche von taktischen Erwägungen geprägt. Das Weiße Haus signalisierte unterdessen, dass Präsident Obama unter Umständen auch zu einem "kurzfristigen Deal" mit den Republikanern bereit sei, was er zuvor abgelehnt hatte.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Republikaner beharren auf massiven Einsparungen als Bedingung für eine Erhöhung der Schuldenobergrenze. Die Demokraten um Präsident Obama sind zwar zu drastischen Einschnitten bereit, verlangen im Gegenzug aber auch Steuererhöhungen für die Reichen - was die Republikaner bisher ablehnen. Eine Lösung ist vor allem durch das parlamentarische Patt schwierig.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-174647398586742440?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/174647398586742440/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=174647398586742440&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/174647398586742440'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/174647398586742440'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2011/07/us-schuldendrama-wall-street-wird.html' title='US-Schuldendrama: Wall Street wird nervös'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-1520565736900390851</id><published>2011-07-16T08:20:00.002-04:00</published><updated>2011-07-16T08:20:49.022-04:00</updated><title type='text'>Murdoch-Manager wirft hin</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hinton erklärte, er habe "hunderte Artikel über tatsächliche und mutmaßliche professionelle Fehler" gesehen, die unter seiner Führung als Chef von News International begangen worden seien. "Der Schmerz, der unschuldigen Menschen zugefügt wurde, ist unvorstellbar." Zwar habe er nicht gewusst, "was offenbar passiert ist", doch halte er seinen Rücktritt für angemessen. "Ich entschuldige mich bei denjenigen, die durch die Taten von 'News of the World' verletzt wurden." Zu Dow Jones gehört die angesehene US-Zeitung "Wall Street Journal".&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hinton hatte Ende 2007 News International, die britische Tochter von News Corp, für einen anderen Konzernposten verlassen. Damals habe er gedacht, dass die "verdorbenen Elemente" bei "News of the World" ausgesondert worden seien und die "journalistische Integrität" wieder hergestellt worden sei.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zuvor war die durch den Abhörskandal in Großbritannien unter Druck geratene letzte Chefin von News International, Brooks, zurückgetreten. Die Ex-Chefredakteurin des inzwischen eingestellten Boulevardblatts entschuldigte sich ebenfalls für die illegalen Abhörpraktiken. Auf Brooks folgt der Neuseeländer Tom Mockridge, bisheriger Chef des Murdoch-Senders Sky Italia. In britischen Medien, neben der "Sun" und der "Times" auch in Murdochs Konkurrenzzeitungen "Daily Mail", "Financial Times" und "The Independent" sowie im "Guardian" erscheinen am Samstag Entschuldigungsschreiben. "Es tut uns leid", ist die von Murdoch unterzeichnete Anzeige betitelt. Darin entschuldigt er sich für das "ernsthafte Fehlverhalten" der "News of the World" und dafür, dass Menschen hätten leiden müssen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Murdoch hatte die "News of the World" eingestellt, nachdem herausgekommen war, dass Journalisten Handy-Mailboxen von Angehörigen getöteter Soldaten sowie eines entführten Mädchens geknackt hatten. Angesichts der Empörung zog Murdoch am Mittwoch auch sein Übernahmeangebot für den Bezahlsender BSkyB zurück.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Murdoch im Schadenseinsatz&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Murdoch traf sich zudem mit den Eltern des ermordeten Mädchens Milly Dowler, dessen Handy 2002 mutmaßlich von "News of the World"-Journalisten gehackt worden war. Nach dem Treffen sagte Murdoch, er sei "entsetzt" gewesen, als er erfahren habe, was passiert sei. Am Dienstag sollen Brooks sowie Murdoch und sein Sohn James im Medienausschuss des britischen Unterhauses angehört werden.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der britische Schauspieler Jude Law verklagte die zum Murdoch-Konzern gehörende Boulevardzeitung "The Sun" wegen mutmaßlicher Abhörungen seiner Handy-Mailbox. Es geht laut Anwälten um vier Artikel des Blatts aus den Jahren 2005 und 2006. News International wies die Vorwürfe als "bewusst boshaften Versuch, die 'Sun' in den Skandal mit hineinzuziehen", zurück.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In den USA geriet der Murdoch-Konzern ins Visier der US-Bundespolizei. Wegen des Vorwurfs, auch in den USA seien Telefone angezapft worden, seien vorläufige Ermittlungen eingeleitet worden, sagte eine FBI-Sprecherin. In den USA gehört unter anderem der TV-Sender Fox News zum Murdoch-Imperium.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-1520565736900390851?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/1520565736900390851/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=1520565736900390851&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/1520565736900390851'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/1520565736900390851'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2011/07/murdoch-manager-wirft-hin.html' title='Murdoch-Manager wirft hin'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-715631374681240613</id><published>2011-07-04T02:19:00.002-04:00</published><updated>2011-07-04T02:19:49.132-04:00</updated><title type='text'>Tiger-Airways-Kurs bricht ein</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Starke Nerven brauchen zum Wochenauftakt die Anleger von Tiger Airways. Die Titel des asiatischen Billigfliegers Tiger Airways fielen um 8 Prozent auf das Rekordtief von 1,09 Singapur-Dollar. Grund ist eine Entscheidung der Luftfahrtsicherheitsbehörde Casa. Die Casa hatte Tiger Airways Australia am Samstag alle Inlandsflüge in Australien untersagt. Die Airline habe Aufforderungen ignoriert, das Training der Piloten und die Wartung zu verbessern. Die Maschinen weiter fliegen zu lassen sei ein «ernstes und unmittelbares Risiko für die Luftsicherheit», teilte die Behörde mit. Tiger Airways versicherte, dass alle monierten Mängel umgehend untersucht würden.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Tiger gibt sich kämpferisch&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach Angaben von Tiger kostet das Startverbot das Unternehmen zwei Mio. Singapur-Dollar pro Woche - 1,1 Mio. Euro. Singapore Airlines hält etwa ein Drittel der Tiger-Aktien. Tiger kündigte an, in die Offensive zu gehen. Das Unternehmen werde alles tun, um die Starterlaubnis in Australien so schnell wie möglich zurückzubekommen, teilte das Unternehmen mit. Tiger Airways-Chef Tony Davis werde sich der Sache persönlich annehmen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-715631374681240613?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/715631374681240613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=715631374681240613&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/715631374681240613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/715631374681240613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2011/07/tiger-airways-kurs-bricht-ein.html' title='Tiger-Airways-Kurs bricht ein'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-5570785502051183131</id><published>2011-07-04T02:18:00.002-04:00</published><updated>2011-07-04T02:18:56.652-04:00</updated><title type='text'>Arbeitsagentur streicht Jobs</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wegen der anhaltend guten Konjunktur und der sinkenden Arbeitslosigkeit wird die Bundesagentur für Arbeit in den nächsten Jahren massiv Stellen streichen. "Wir werden bis 2015 rund 10.000 Stellen abbauen - wenn unser Verwaltungsrat grünes Licht gibt", sagte BA-Chef Frank-Jürgen Weise der "Bild". Sollte sich der Arbeitsmarkt besser entwickeln als erwartet, könnten in den nächsten Jahren sogar bis zu 17.000 Stellen wegfallen, fügte ein BA-Sprecher hinzu. Derzeit beschäftigt die Bundesagentur für Arbeit rund 115.000 Mitarbeiter.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Stellen sollten vor allem in der Verwaltung gestrichen werden, kündigte Weise an. Beim Service für Arbeitnehmer und Arbeitgeber solle dagegen nicht gespart werden. Auf betriebsbedingte Kündigungen soll nach Angaben des BA-Sprechers verzichtet werden. Gedacht sei, Stellen von Mitarbeitern nicht wieder zu besetzen, die in Rente gingen. Befristete Arbeitsverträge würden nicht verlängert.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Frage, ob die niedrigen Arbeitslosenzahlen auch eine Senkung der Beitragssätze möglich machten, verneinte Weise. Der Beitrag sei in den vergangenen fünf Jahren bereits von 6,5 Prozent auf drei Prozent mehr als halbiert worden. "Für eine weitere Senkung sehe ich keinen Raum. Die BA kann ja derzeit nicht mal Rücklagen für schlechtere Zeiten bilden." Angesichts des Fachkräftemangels in vielen Branchen forderte der BA-Chef die Koalition erneut zu mehr Anstrengungen auf: "Die Regierung hat einen ersten guten Schritt getan. Aber das reicht fachlich nicht." Deutschland brauche jährlich 200.000 qualifizierte Zuwanderer. Ansonsten drohe die Abwanderung vieler Firmen ins Ausland, wo es mehr Fachkräfte gebe.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen blickt weiterhin optimistisch auf die Entwicklung am Arbeitsmarkt. "Ich gehe davon aus, dass wir in diesem Jahr dauerhaft unter der Drei-Millionen-Marke bleiben und dass die Arbeitslosenzahlen auch in den nächsten zwei Jahren weiter sinken können", sagte die CDU-Politikerin in einem Interview der Zeitschrift "Super Illu". Der Arbeitsmarkt sei derzeit "aufnahmefähig wie ein Schwamm". Mit Sorge betrachtet die Ministerin allerdings die anhaltend hohe Zahl an Langzeitarbeitslosen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-5570785502051183131?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/5570785502051183131/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=5570785502051183131&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/5570785502051183131'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/5570785502051183131'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2011/07/arbeitsagentur-streicht-jobs.html' title='Arbeitsagentur streicht Jobs'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-1310048761981370415</id><published>2011-06-06T13:53:00.002-04:00</published><updated>2011-06-06T13:53:26.150-04:00</updated><title type='text'>Auch der Chinese trägt Prada</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Was Frauen in Mailand verzückt, könnte auch Asiatinnen gefallen. Das denkt sich wohl auch das italienische Modehaus Prada und verstärkt jetzt seine Präsenz vor allem auf dem chinesischen Markt. Mit einem Börsengang in Honkong soll dafür bald das nötige Kapital in die Kassen geholt werden.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Gruppe will ab dem 24. Juni erstmals an der Hongkonger Börse notiert sein, nachdem eine Woche zuvor der Ausgabepreis für ihre Aktie festgelegt werden soll. Unbestätigt ist bisher die Preisspanne der Prada-Aktie. Italienischen Medienberichten zufolge soll sie zwischen 36,5 und 48 Hongkong-Dollar liegen. Die endgültige Preisspanne soll am 17. Juni bekanntgegeben werden. Aus Kreisen hieß es, Prada rechne mit einem Erlös von rund 2,6 Mrd. US-Dollar (rund 170 Mrd. Euro). Wie es heißt, gelangen etwa 20 Prozent der Mailänder Gruppe zum Verkauf. Bisher hat sich Prada noch nicht offiziell zu den Zahlen geäußert. Der Konzern hatte bereits in der Vergangenheit mehrfach Börsengänge in Hongkong angedacht, die Pläne dann aber aus verschiedenen Gründen nicht umgesetzt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Erlöse aus dem Börsengang will das unter anderem für seine luxuriösen Handtaschen bekannte Unternehmen weitgehend für die Asien-Expansion einsetzen. Das starke Wirtschaftswachstum vor allem in China hat in den Großstädten eine neue Käuferschicht für teurere Produkte aus fast allen Bereichen hervorgebracht. Nun sollen bis Anfang 2012 etwa 80 Verkaufsstellen neu eröffnet werden, davon allein 25 Boutiquen im asiatischen Raum. Bis 2014 seien weitere Neueröffnungen in diesem Tempo anvisiert. Prada wolle sich bei seiner Expansion auch nicht von den Folgen des Tsunamis in Japan aufhalten. Weltweit hat der Konzern etwa 320 Prada-Filialen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Bestärkt wird Prada in seinen Expansionsplänen von einem kräftigen Gewinnanstieg. Die Mailänder Luxusmarke konnte ihren Nettogewinn im Jahr 2010 auf 253,6 Mio. Euro mehr als verdoppeln. In der ersten Hälfte dieses Jahres steuert Prada demnach auf einen Gewinn von mindestens 150,7 Mio. Euro zu.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zwei junge Chinesinnen schauen sich übergroße Nachbildungen von Prada-Kleidern an. Besonders China ist ein lukrativer und wachsender Markt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zwei junge Chinesinnen schauen sich übergroße Nachbildungen von Prada-Kleidern an. Besonders China ist ein lukrativer und wachsender Markt. Experten und Fondsmanager schätzen die Bewertung für das Traditionshaus als relativ hoch ein. "Aber Luxusgüter-Firmen wie Prada haben gute Wachstumsperspektiven für die nächsten 20 Jahre", sagte Peter Elston von Aberdeen Asset Management Asia. "Es gibt hohe Barrieren für den Markteinstieg, man kann nicht einfach hingehen und eine Luxusfirma schaffen." Einige von rund 60 versammelten Fondsmanager bei einem Prada-Lunch in Singapur zeigten sich skeptisch hinsichtlich der Preisgestaltung. "Es gibt keinen Grund, warum Prada höher bewertet wird als LVMH", sagte eine Person, die namentlich nicht genannt werden wollte unter Verweis auf den französischen Rivalen, der unter anderem für Champagner bekannt ist. "Prada setzt zwar voll auf China, aber die anderen Firmen tun das auch." Prada ist zu 95 Prozent im Besitz der Familien von Firmenchef Bertelli und seiner Frau, der Designerin Miuccia Prada. Prada hat bereits mehrere Anläufe hinter sich, an die Börse zu gehen. In den vergangenen zehn Jahren hat die Firma drei Mal die Pläne wieder auf Eis gelegt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-1310048761981370415?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/1310048761981370415/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=1310048761981370415&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/1310048761981370415'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/1310048761981370415'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2011/06/auch-der-chinese-tragt-prada.html' title='Auch der Chinese trägt Prada'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-3156972895231692824</id><published>2011-06-06T13:52:00.002-04:00</published><updated>2011-06-06T13:52:21.026-04:00</updated><title type='text'>Hotelpreise weltweit höher</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hotelübernachtungen weltweit sind im Jahr 2010 erstmals seit 2007 wieder teurer geworden. Durchschnittlich stiegen die Preise im Vergleich zu 2009 um 2 Prozent. Das geht aus dem Hotelpreis-Index des Onlineportals Hotels.com hervor. 2009 waren die Durchschnittspreise für Übernachtungen noch um 14 Prozent gefallen. Die Preise liegen nun aber weiterhin knapp unter dem Wert von 2004, als der Index startete. Dieser basiert auf den Zimmerpreisen von weltweit 110.000 Hotels. Die Entwicklungen in einzelnen Ländern unterscheiden sich stark. In Singapur verteuerten sich Hotelnächte im vergangenen Jahr um 23 Prozent, dagegen wurden Hotels in Island um 16 Prozent günstiger.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das teuerste Land der Welt für Urlauber und Geschäftsreisende war laut Hotels.com erstmals Brasilien: Für eine Übernachtung im Doppelzimmer bezahlten Reisende in dem südamerikanischen Boomland im Schnitt 145 Euro, 17 Prozent mehr als im Jahr 2009. Auf Platz folgte die Schweiz mit 140 Euro vor Israel (138 Euro). In Ungarn, dem günstigsten in dem Index erfassten Land, wurden für ein Zimmer 69 Euro fällig. Deutschland liegt mit 90 Euro im Mittelfeld der europäischen Länder. Insgesamt blieben die Preise in Europa stabil.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als teuerstes Reiseziel der Welt weist Hotels.com für 2010 die italienische Insel Capri aus: Im Schnitt 227 Euro kostete dort ein Hotelzimmer. Nach Muskat in Oman (202 Euro) folgt auf Rang drei mit Amalfi (187 Euro) erneut ein Ziel in Italien. Rio de Janeiro liegt nach einem Preissprung von 29 Prozent binnen eines Jahres und nun 173 Euro sogar vor New York auf dem sechsten Platz. Im Schweizer Kurort Davos zogen die Preise sogar um 50 Prozent an, in Macau in China um 49 Prozent. Die günstigsten Hotels in einer Hauptstadt gab es in Phnom Penh in Kambodscha mit 45 Euro pro Nacht - das waren dem Index zufolge 24 Prozent weniger als noch im Jahr 2009.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-3156972895231692824?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/3156972895231692824/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=3156972895231692824&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/3156972895231692824'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/3156972895231692824'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2011/06/hotelpreise-weltweit-hoher.html' title='Hotelpreise weltweit höher'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-5295808281193558403</id><published>2011-06-06T13:51:00.002-04:00</published><updated>2011-06-06T13:51:50.992-04:00</updated><title type='text'>Eurokrise erreicht die Schweiz</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der starke Franken vertreibt den Schweizer Hoteliers und Zimmerwirten zusehends die Gäste aus Deutschland und den europäischen Nachbarländern. Wie aus der Schweizer Beherbergungsstatistik für April hervorgeht, sank die Zahl der Hotelübernachtungen deutscher Gäste in der Schweiz gegenüber dem Vorjahresmonat um 9,5 Prozent auf 40.000.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Prozentual noch stärker gingen nur die Übernachtungen von Gästen aus den Benelux-Staaten und Italien zurück. Unter dem Eindruck der Schuldenkrise innerhalb der Eurozone war die Gemeinschaftswährung bereits Anfang des Monats auf ein Rekordhoch von 1,2053 Franken gestiegen. Zu Wochenbeginn ging es weiter nach oben. Das bisherige Tageshoch liegt bei 1,2260 Franken.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ungebrochener Beliebtheit erfreut sich die Schweiz dagegen bei Hotelgästen aus China. Diese schliefen im Berichtszeitraum um 59 Prozent häufiger in Schweizer Hotelbetten als noch im April 2010.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Übernachtungen von Gästen aus Indien und den Golfstaaten legten im selben Zeitraum um ein knappes Drittel zu. Trotz des schwächeren Dollars stiegen auch die Übernachtungszahlen amerikanischer Gäste um 11 Prozent.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zusammen mit einer leichten Zunahme bei den Übernachtungen einheimischer Gäste ergab sich damit für den Berichtszeitraum ein knappes Plus von 0,8 Prozent. Insgesamt sank die Zahl der Übernachtungen in der von November bis April andauernden Wintersaison aber gegenüber der Vorsaison um 0,7 Prozent. Die amtliche Schweizer Beherbergungsstatistik (HESTA) wird monatlich erhoben. Befragt werden landesweit 6000 Hotels, Kurbetriebe, Jugendherbergen und Campingplätze. Das "Ziel besteht darin, wirtschaftliche, soziale und geographische Daten zu sammeln", heißt es auf den Seiten des Schweizer Bundesamt für Statistik. Die Teilnahme an der Befragung ist für Gastwirte in der Schweiz verpflichtend.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-5295808281193558403?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/5295808281193558403/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=5295808281193558403&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/5295808281193558403'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/5295808281193558403'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2011/06/eurokrise-erreicht-die-schweiz.html' title='Eurokrise erreicht die Schweiz'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-6949142782206727373</id><published>2011-05-23T07:28:00.005-04:00</published><updated>2011-05-23T07:28:51.176-04:00</updated><title type='text'>Benzinpreise höher als nötig</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Benzinpreise in Deutschland sind nach Einschätzung des Bundeskartellamts höher als sie sein müssten. Zu dieser Erkenntnis kommt nach Informationen der "Bild am Sonntag" aus Regierungskreisen ein mehr als 200 Seiten umfassender Bericht der Wettbewerbshüter über die Entwicklung der Benzinpreise in den vergangenen drei Jahren. Die Wettbewerbshüter sehen ein marktbeherrschendes Oligopol der fünf Mineralölkonzerne Aral/BP (23,5 Prozent Marktanteil), Shell (22 Prozent), Jet (10 Prozent), Esso und Total (jeweils 7,5 Prozent). Sie sprechen von "Marktstrukturen zum Nachteil des Verbrauchers".&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Bericht befasst sich auch mit dem Phänomen, dass die Benzinpreise vor allem vor den Ferien, vor Ostern und an Wochenenden zum Teil nur für einige Tage oder gar Stunden erhöht werden. Als "Initiatoren der Preissetzungsrunden" treten der Untersuchung zufolge fast immer die beiden Marktführer in Erscheinung. Erhöhe Konzern 1 die Preise, ziehe Konzern 2 innerhalb nur weniger Stunden bundesweit nach, oder umgekehrt. Und dann kletterten die Preise auch bei den übrigen drei Mitgliedern des Oligopols. Bei Preissenkungen laufe es genauso, nur langsamer.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Für die Studie des Bundeskartellamts untersuchten Experten die Preisbewegungen von jeweils 100 Tankstellen in Hamburg, Köln, Leipzig und München von Januar 2007 bis Juni 2010. Kartellamts-Präsident Andreas Mundt will den "Abschlussbericht zur Sektoruntersuchung Kraftstoffe" am kommenden Donnerstag offiziell vorstellen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-6949142782206727373?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/6949142782206727373/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=6949142782206727373&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/6949142782206727373'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/6949142782206727373'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2011/05/benzinpreise-hoher-als-notig.html' title='Benzinpreise höher als nötig'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-8995041944802147331</id><published>2011-05-23T07:28:00.002-04:00</published><updated>2011-05-23T07:28:27.864-04:00</updated><title type='text'>S&amp;P warnt Italien</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Italien droht eine schlechtere Bonitätsnote der Ratingagentur Standard &amp;amp; Poor's (S&amp;amp;P). Das Unternehmen erwägt, die Staatsanleihen des Euro-Landes herabzustufen. Der Ausblick für das Rating wurde bereits auf "negativ" von bislang "stabil" gesenkt.  Die Bonität Italiens wird allerdings weiterhin mit der Note "A+" bewertet.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;S&amp;amp;P-Analystin Eileen Zhang sprach von schwachen Wachstumsaussichten und einem stagnierenden Reformwillen. "Ein möglicher politischer Stillstand könnte zu einer Abschwächung der Fiskallage führen", warnte Zhang. "Im Ergebnis gehen wir davon aus, dass sich Italiens Aussichten auf eine Reduzierung der Schulden verschlechtert haben."&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das Finanzministerium in Rom reagierte mit Unverständnis auf diese Einschätzung. Diese weiche sehr stark ab von Beurteilungen internationaler Organisationen wie der OECD, dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der EU-Kommission, hieß es. Daten zum italienischen Wirtschaftswachstum und zum Haushaltsdefizit seien ständig besser ausgefallen als erwartet. Die Pläne, bis 2014 einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen, seien weit gediehen und erhielten voraussichtlich bis Juli die Zustimmung des Parlaments. Ein schlechteres Rating kann zu erheblich höheren Zinsen für italienische Staatsanleihen führen. Laut S&amp;amp;P liegt die Wahrscheinlichkeit einer Herabstufung in den kommenden zwei Jahren bei eins zu drei. Die Ratingagentur teilte mit, aus ihrer Sicht werde das Wirtschaftswachstum in Italien schwächer ausfallen als die angenommenen durchschnittlichen 1,3 Prozent in den Jahren 2011 bis 2014.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-8995041944802147331?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/8995041944802147331/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=8995041944802147331&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8995041944802147331'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8995041944802147331'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2011/05/s-warnt-italien.html' title='S&amp;P warnt Italien'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-588169407482706060</id><published>2011-05-23T07:27:00.002-04:00</published><updated>2011-05-23T07:27:55.084-04:00</updated><title type='text'>Post will höheres Briefporto</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Post, Frank Appel, will das Porto für einen normalen Standardbrief anheben. Eine Erhöhung wäre nach seiner Ansicht gerechtfertigt, zumal die Preise der Deutschen Post im europäischen Vergleich niedrig seien. Die Qualität dagegen sei überdurchschnittlich. "Wir sind die Schnellsten und die Zuverlässigsten, das ist unbestritten", sagte er der "Süddeutschen Zeitung". Außerdem sei das Porto für einen normalen Brief seit 14 Jahren nicht erhöht worden.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eine Preiserhöhung würde nicht einfach dazu dienen, die Bilanz des Konzerns aufzupolieren, ergänzte Appel. "Wenn wir jetzt die Portopreise erhöhen würden, dann doch nicht, um den Profit zu maximieren, sondern um den Status-quo und eine gute Infrastruktur zu erhalten." Appel bezweifelte aber, dass sich seine Hoffnung in den kommenden zwei Jahren erfüllen lässt: Es gebe derzeit kaum Spielraum, den Preis zu erhöhen. Und wenn das Preisfestsetzungsverfahren nicht geändert werde, werde eine Erhöhung auch 2012 nicht umsetzbar sein, prognostizierte Appel. Denn dazu müsste die Bundesnetzagentur die Regeln ändern: "Wir wissen nicht, ob sie das tut."&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-588169407482706060?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/588169407482706060/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=588169407482706060&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/588169407482706060'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/588169407482706060'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2011/05/post-will-hoheres-briefporto.html' title='Post will höheres Briefporto'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-5679370707368665996</id><published>2011-05-14T16:17:00.002-04:00</published><updated>2011-05-14T16:17:49.244-04:00</updated><title type='text'>Noch kaufen die Verbraucher</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Angetrieben von hohen Energiepreisen sind die Lebenshaltungskosten in den USA im April kräftig gestiegen. Sie kletterten um 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Dies war der höchste Wert seit Oktober 2008. Im März hatte die Jahresteuerung noch bei 2,7 Prozent gelegen.Im Vergleich zum Vormonat kletterten die Verbraucherpreise im April wie erwartet um 0,4 Prozent. Damit wurde der Alltag für Verbraucher im zehnten Monat hintereinander teurer. Benzin- und Lebensmittelpreise machten dabei den Löwenanteil des Anstiegs aus.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Klammert man die schwankungsanfälligen Preise für Energie- und Nahrungsmittel aus, ergab sich in der sogenannten Kernrate ein Plus von 0,2 Prozent. Die US-Notenbank Fed, die diese Rate für ihre Geldpolitik besonders im Blick hat, will trotz der anziehenden Inflation vorerst keine Zinswende einleiten. Preistreiber Benzin Die Benzinpreise stiegen in den USA im Vergleich zum Vormonat um 3,3 Prozent, die Energiekosten zogen im selben Zeitraum um 2,2 Prozent an. Nahrungsmittel wurden unterdessen 0,4 Prozent teurer. Die Kauflust der Kunden lasse dennoch nicht spürbar nach, erklärten einige Konzerne. Sie führen dies unter anderem auf die Entspannung auf dem Arbeitsmarkt zurück."Abgesehen von den Energiepreisen ist die Teuerung in den USA weiterhin moderat, aber gleichwohl im Steigen begriffen", sagte Postbank-Ökonom Heinrich Bayer. Er geht davon aus, dass die anziehenden Energiepreise die Inflation in den kommenden Monaten "bis auf 3,5 Prozent und möglicherweise auch leicht darüber" treiben werden.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Kein Alarm bei der Fed&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die US-Notenbank sehe den Trend gelassen, erklärte Nigel Gault, Chef-Ökonom des Instituts IHS Global Insight. "Die Kerninflation ist gestiegen, aber hat noch keinen Alarm bei der Fed ausgelöst", sagte er. Die Experten gehen davon aus, dass die Inflation ab Mitte des Jahres wieder zurückgeht.Die Zentralbanker um Fed-Gouverneur Ben Bernanke hatten Ende April beschlossen, den Zins nahe Null zu belassen und die seit November laufenden milliardenschweren Staatsanleihenkäufe trotz des Wirtschaftsaufschwungs wie geplant fortzusetzen. Das Programm läuft im Sommer aus. Die höheren Preise für Energie und Rohstoffe hätten die Teuerungsrate nach oben getrieben, doch dieser Effekt sei nicht von Dauer, versicherte Bernanke jüngst.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-5679370707368665996?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/5679370707368665996/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=5679370707368665996&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/5679370707368665996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/5679370707368665996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2011/05/noch-kaufen-die-verbraucher.html' title='Noch kaufen die Verbraucher'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-4347977699789628081</id><published>2011-05-14T16:16:00.005-04:00</published><updated>2011-05-14T16:16:55.201-04:00</updated><title type='text'>Obama lockert Bohrverbote</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;US-Präsident Barack Obama hat angesichts der hohen Benzinpreise eine Ausweitung der Öl- und Gasförderung in den USA angekündigt.Eine der größten Belastungen für die Bürger seien die in jüngster Zeit extrem hohen Spritpreise, sagte Obama in seiner wöchentlichen Radio- und Internetbotschaft. Er habe daher das Innenministerium angewiesen, entsprechende Verträge zur Ausweitung der Öl- und Gasproduktion in Alaska auszuarbeiten.Empfindliche Gebiete würden geschützt, fügte er hinzu. Das fragliche Förderareal in Alaska liegt in der Nähe eines großen Naturschutzgebiets, in dem ebenfalls Ölvorkommen vermutet werden. Die Republikaner dringen darauf, das Gebiet komplett für die Förderung freizugeben.Obama versprach außerdem, die Erkundung von Öl- und Gasreserven im zentralen und im südlichen Atlantik zu beschleunigen und neue Fördergebiete im Golf von Mexiko zu pachten.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Diesmal soll nichts passieren&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der US-Präsident hatte im März 2010 angekündigt, Ölbohrungen entlang der Atlantikküste, im östlichen Golf von Mexiko sowie an der Nordküste Alaskas auszuweiten. Nach der Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko im April 2010 hatte er diesen Plan zunächst aus Eis gelegt. In der Fachwelt wird die Wirkung der nun angekündigten Maßnahme auf das Preisniveau im US-Markt bezweifelt. Selbst wenn die neuen Förderkapazitäten sofort zur Verfügung stünden, hätten sie wohl keinen maßgeblichen Einfluss auf die Endkundenpreise an den Tankstellen. Die US-Regierung will auf lange Sicht die Ölimporte mindern, da ein Großteil des Rohöls in oft instabilen Regionen der Welt gefördert wird. Innerhalb der kommenden zehn Jahre will Obama die Ölimporte um ein Drittel senken, zudem ist eine verstärkte Konzentration auf erneuerbare Energien vorgesehen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-4347977699789628081?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/4347977699789628081/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=4347977699789628081&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/4347977699789628081'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/4347977699789628081'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2011/05/obama-lockert-bohrverbote.html' title='Obama lockert Bohrverbote'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-517935372392449575</id><published>2011-05-14T16:16:00.002-04:00</published><updated>2011-05-14T16:16:05.716-04:00</updated><title type='text'>Gutachten warnt vor Euro-Schirm</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages sieht nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung enorme Risiken beim geplanten Euro-Rettungsschirm (ESM). Deutschland übernehme so weitreichende Garantien in Form von Bürgschaften, dass diese "bei maximaler Inanspruchnahme einen dreistelligen Milliardenbetrag erreichen können", zitiert die "Bild"-Zeitung aus einem vertraulichen Gutachten. In dem Dokument werde die Gefahr von "Nachschusspflichten" beschrieben, wenn Mitgliedstaaten ihren Zahlungspflichten nicht nachkämen. Ähnliche Kritikpunkte hatte zuvor bereits der Bundesrechnungshofs vorgebracht.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach Einschätzung der Experten könnte die jetzige Ausgestaltung des Rettungsmechanismus gegen die Schuldenbremse im Grundgesetz verstoßen. Damit wäre die gesamte Konstruktion verfassungswidrig. Die Finanzierung des Rettungsschirms war in langwierigen Verhandlungen zwischen den Hauptstädten der europäischen Schwergewichte ausgehandelt worden.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dem Bericht zufolge schlagen die Wissenschaftler dem Bundestag in ihrer zehnseitigen Expertise vor, dass in den völkerrechtlichen Vertrag gesetzliche Regelungen für eine Begrenzung der deutschen Beteiligung aufgenommen werden müssten. Das Gutachten mache deutlich, dass Bürgschaften von heute schnell zu den Schulden von morgen werden könnten, schreibt das Blatt. Angefordert habe das Gutachten der CDU-Haushaltsexperte Norbert Brackmann.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der ESM soll den derzeitigen Rettungsschirm für in Not geratene Euro-Länder ab 2013 ersetzen. Der Fonds umfasst 700 Mrd. Euro - 80 Mrd. Euro zahlen die Länder bar ein, der Rest wird mit Garantien und abrufbarem Kapital gedeckt. Auf Deutschland entfallen den bisherigen Plänen zufolge 21,7 Mrd. Euro an Bareinzahlungen. Deutschland haftet mit einem Betrag von bis zu 190 Mrd. Euro. Der EU-Gipfel hatte die Ausgestaltung des dauerhaften Rettungsschirms politisch Ende März beschlossen. Mit dem gewaltigen Volumen des Fonds sollten die Zweifel an den Finanzmärkten hinsichtlich der Handlungsfähigkeit des Rettungsschirms ausgeräumt werden. Zumindest theoretisch wäre es mit dem neuen ESM und der Bürgschaftskonstruktion auch möglich, neben Griechenland, Irland und Portugal weiteren Schuldenstaaten finanziell unter die Arme zu greifen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die EU-Finanzminister treten zusammen&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Euro-Staaten verhandeln derzeit über die Regeln, wie der dauerhafte Rettungsschirm für angeschlagene Mitgliedsländer ab Mitte 2013 funktionieren soll. Dabei muss Deutschland weiter um die Einbeziehung privater Gläubiger an künftigen Krisenlösungen kämpfen. In dem jüngsten Entwurf für den völkerrechtlichen ESM-Vertrag soll es angeblich zwar einen Passus geben, der Haftungsklauseln für alle neuen Staatsanleihen der Euro-Länder ab Mitte 2013 vorsehe. Allerdings habe die Leitung der Euro-Gruppe diesen Paragraphen nach etlichen Konsultationsrunden mit den 17 Euro-Regierungen ausdrücklich auf "strittig" gestellt, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters. Am kommenden Montag werden nun die Euro-Finanzminister über den Text verhandeln. Eine Einigung wird erst im Juni erwartet.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In den Verhandlungen will die Bundesregierung sicherstellen, dass sich der ESM auf keinen Fall verselbständigt. In dessen Verwaltungsrat haben die Euro-Länder mit einer laxeren Finanzpolitik Beobachtern zufolge die Mehrheit. Deshalb ist etwa bei der Aktivierung von Hilfen Einstimmigkeit vorgesehen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die nun anstehende völkerrechtliche Vereinbarung ist deshalb so wichtig, weil sie die exakte Funktionsweise des ESM regelt. Deutschland hatte zum Beispiel etwa darauf bestanden, dass der ESM keine Staatsanleihen am Sekundärmarkt aufkaufen darf, wo die Schuldverschreibungen nach ihrer Ausgabe von Banken gehandelt werden. Ein Eingriff in den Sekundärmarkt würde aus deutscher Sicht die Preisbildung verfälschen und damit Risiken verdecken.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Große Bedenken in der Bevölkerung&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als wichtigsten Punkt für die innenpolitische Akzeptanz des ESM in Deutschland beschreiben Beobachter die Möglichkeit, im Falle einer Insolvenz die Lasten nicht nur die Steuerzahler, sondern auch die privaten Investoren tragen zu lassen. Der Bundestag muss dem ESM-Vertrag im Herbst zustimmen. Im Zuge der Einigung auf die Eckpunkte der Finanzierung hatten Parlamentarier Kanzlerin Merkel und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vorgeworfen, weitreichende Zugeständnisse am Bundestag vorbei gemacht zu haben.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Vor allem SPD und Grüne kritisieren die Bundesregierung zudem, dass sie nicht strengere Regeln durchgesetzt habe. Union und FDP betonen ihrerseits, dass sie angesichts der Bedeutung des ESM eine fraktionsübergreifende Zustimmung im Bundestag suchen. Das Kanzleramt erfüllt deshalb nun auch die Forderung der SPD, den Fraktionen den Entwurf des ESM-Vertrages zukommen zu lassen. Dies soll kommende Woche geschehen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Finanzminister Wolfgang Schäuble hatte in der Debatte über die Portugal-Hilfen darauf verwiesen, man werde darauf pochen, im Insolvenzfall eines Euro-Staates künftig auch Privatinvestoren mit heranzuziehen. Dabei stoße man aber auf Widerstand. Dazu passt die Bemerkung eines EU-Diplomaten, dass nur Deutschland Debatten über den ESM-Vertrag aufwerfe.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Freie Fahrt für den Finanzmarkt?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Bundesregierung sei offenbar nicht zufrieden damit, dass über die Beteiligung privater Gläubiger nur von Fall zu Fall entschieden werde und sie nicht per se vorgesehen sei. Die fallweise Entscheidung hatten die EU-Staats- und Regierungschefs einschließlich Merkel allerdings schon beim Dezember-Gipfel vereinbart. Vor einem Automatismus für die Gläubigerbeteiligung hatte vor allem die Europäische Zentralbank (EZB) gewarnt, weil sich die Situation für die Krisenländer immer weiter verschlechterte, sobald die von Deutschland forcierte Diskussion über Gläubigerbeteiligung aufkam.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-517935372392449575?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/517935372392449575/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=517935372392449575&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/517935372392449575'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/517935372392449575'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2011/05/gutachten-warnt-vor-euro-schirm.html' title='Gutachten warnt vor Euro-Schirm'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-7317303765518128965</id><published>2011-02-28T17:33:00.002-05:00</published><updated>2011-02-28T17:33:31.203-05:00</updated><title type='text'>Der Euro Online</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Euro (€) ist die Währung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, einem Politikbereich der Europäischen Union (EU). Er wird von der Europäischen Zentralbank emittiert und fungiert als gemeinsame offizielle Währung in 17 EU-Mitgliedstaaten sowie sechs weiteren europäischen Staaten, die zusammen die Eurozone bilden. Nach dem US-Dollar ist der Euro die wichtigste Reservewährung der Welt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Euro wurde am 1. Januar 1999 als Buchgeld, drei Jahre später am 1. Januar 2002 erstmals als Bargeld eingeführt. Damit löste er die nationalen Währungen als Zahlungsmittel ab. Die Euromünzen werden von den nationalen Zentralbanken der 17 Staaten des Eurosystems sowie von drei weiteren Staaten mit jeweils landesspezifischer Rückseite geprägt. Die Eurobanknoten unterscheiden sich europaweit nur durch verschiedene Buchstaben der Seriennummer. Im Jahr 1988 erarbeitete schließlich ein Ausschuss unter Leitung des EG-Kommissionspräsidenten Jacques Delors den sogenannten „Delors-Bericht“, der in drei Schritten zur Schaffung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion führte. Die erste Stufe der Währungsunion wurde am 1. Juli 1990 mit der Herstellung des freien Kapitalverkehrs zwischen den EG-Staaten eingeleitet. Nachdem im Vertrag von Maastricht 1992 die rechtlichen Grundlagen für die weitere Umsetzung gelegt worden waren, begann am 1. Januar 1994 die zweite Stufe mit der Gründung des Europäischen Währungsinstitut (EWI) und der Überprüfung der Haushaltslage der Mitgliedstaaten. Die letzte Stufe schließlich wurde am 1. Januar 1999 mit Gründung der Europäischen Zentralbank (EZB) und der endgültigen Festlegung der Euro-Wechselkurse der nationalen Währungen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-7317303765518128965?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/7317303765518128965/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=7317303765518128965&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/7317303765518128965'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/7317303765518128965'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2011/02/der-euro-online.html' title='Der Euro Online'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-6292790563064655531</id><published>2010-07-21T18:07:00.000-04:00</published><updated>2010-07-21T18:08:17.886-04:00</updated><title type='text'>Dow schließt breit im Minus</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Kritische Äußerungen von US-Notenbankchef Ben Bernanke über die Konjunkturentwicklung haben die US-Aktienmärkte zur Wochenmitte belastet. In New York rutschten alle drei Indizes mehr als ein Prozent ins Minus, nachdem Bernanke die Wachstumsaussichten als "außergewöhnlich unsicher" bezeichnet hatte. Die Fed stehe bereit, notfalls weitere Maßnahmen zur Stützung der konjunkturellen Erholung zu treffen. Die Kursverluste hielten sich dank solider Quartalsergebnisse aber in Grenzen: Zahlen von Schwergewichten wie Apple oder Morgan Stanley milderten bei den Anlegern die Sorgen über schwächelnde Umsätze der Unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Dow-Jones-Index verlor 1,1 Prozent auf 10.120 Punkte. Der breiter gefasste S&amp;amp;P-500 gab 1,3 Prozent nach auf 1069 Zähler. Der Composite-Index der Technologiebörse Nasdaq schloss 1,6 Prozent im Minus bei 2187 Stellen. Dow Jones 10.120,53&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Notenbank-Chef Ben Bernanke hatte zum Auftakt einer zweitägigen Anhörungen zur Konjunkturpolitik zudem gesagt, er rechne für die kommenden Jahre lediglich mit einem "moderaten Wachstum, einem allmählichen Rückgang der Arbeitslosenrate und einer gedämpften Inflation". Die Privatwirtschaft wächst nach seiner Einschätzung zu langsam, um die Arbeitslosenrate von derzeit 9,5 Prozent wesentlich zu senken. Der Fed-Chef warnte überdies, viele Banken besäßen immer noch Vermögenswerte, die im Zuge der Krise deutlich an Wert verloren haben.&lt;br /&gt;S&amp;amp;P 500 1.083,48&lt;br /&gt;[S&amp;amp;P 500]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Erholung der US-Wirtschaft zu stützen, sei die Zentralbank "bereit, bei Bedarf weitere politische Maßnahmen zu ergreifen", sagte Bernanke. Die Fed hat allerdings wenig Handlungsspielraum. Ihr Leitzins ist mit einer Bandbreite von von null bis 0,25 Prozent bereits auf einem historischen Tiefststand. Dennoch beharrte Bernanke vor dem Senat: "Wir haben noch Optionen." Dazu zähle die Senkung der Zinssätze in einzelnen Bereichen.&lt;br /&gt;Nasdaq 1.817,30&lt;br /&gt;[Nasdaq]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Analysten verwiesen darauf, dass selbst die von Bernanke in Aussicht gestellten Zusatzmaßnahmen zur Stützung der Wirtschaft ein schlechtes Zeichen sein könnten. "In gewisser Weise würde jede Art von Fed-Hilfe ein starker Hinweis darauf sein, dass die Lage schlechter ist, als wir denken", sagte Analyst Nick Kalivas von MF Global in Chicago.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Unternehmensseite machten die Quartalszahlen von Apple immerhin einigen Anlegern Hoffnung, dass die Wirtschaft kein strukturelles Problem habe und Wachstum für Unternehmen auch derzeit möglich sei, wenn die Produktpalette stimme, wie Analyst Rick Meckler von LibertyView Capital Management in New York sagte. Die Apple-Aktie legte rund ein Prozent zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Zahlen von Morgan Stanley waren am Markt gut angekommen: Die Papiere der New Yorker Bank schossen steil in die Höhe und beendeten den Handelstag entgegen dem Markttrend 6,3 Prozent im Plus. Das Geldhaus fuhr im zweiten Quartal trotz eines schwachen Branchentrends einen Milliardengewinn ein und übertraf damit die Erwartungen der Analysten deutlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Börsenschwergewicht Coca-Cola konnte seinen Gewinn im abgelaufenen Quartal dank höherer Umsatz- und Absatzzahlen steigern. Die Aktien des Softdrink-Herstellers legten 1,6 Prozent zu und lagen damit auch am Abend noch an der Spitze des Dow-Jones-Index.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anteilsscheine von United Technologies folgten dagegen nach anfänglichen Kursgewinnen dem Gesamtmarkt 0,7 Prozent ins Minus. Der Aufzug- und Klimaanlagenhersteller hatte einen Gewinnanstieg von fast 14 Prozent bekanntgegeben und seine Prognose für das Gesamtjahr angehoben.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-6292790563064655531?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/6292790563064655531/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=6292790563064655531&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/6292790563064655531'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/6292790563064655531'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2010/07/dow-schliet-breit-im-minus.html' title='Dow schließt breit im Minus'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-6252279421323690759</id><published>2010-03-25T07:22:00.000-04:00</published><updated>2010-03-25T07:23:41.217-04:00</updated><title type='text'>Dax steigt deutlich</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt; Getragen von einer generell etwas zuversichtlicheren Stimmung verbucht der deutsche Aktienmarkt erneut Kursgewinne. "Das Interesse an Aktien ist wieder da", so ein Händler. Der Frankfurter Aktienmarkt präsentiert sich freundlich. Der Dax  kletterte um 0,7 Prozent auf 6086 Punkte und bewegt sich damit in Richtung Jahreshoch, das bei 6094 Punkten liegt. Im Handel wird auf die Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Rahmen ihrer Regierungserklärung vor dem EU-Gipfel verwiesen, wonach sie sich im Notfall für eine Kombination aus IWF und bilateralen Hilfe der Euro-Länder für Griechenland ausgesprochen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Morgen hatte bereits die Nachricht aus Dubai, dass die Staatsholding Dubai World eine Finanzspritze von der Regierung des Golfemirats in Höhe von 9,5 Mrd Dollar erhält, die Stimmung an der Börse deutlich verbessert. Der MDax rückte um 0,7 Prozent auf 8125 Punkte vor, und der TecDax zog um 0,2 Prozent auf 826 Punkte an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der EU-Gipfel beginnt am Nachmittag. Börsianer erhoffen sich Hinweise darauf, wie die Staats- und Regierungschef die Staatsverschuldung Griechenlands in den Griff bekommen wollen. "Es gibt derzeit keine großen Belastungsfaktoren am Markt, Griechenland ist zwar nicht ausgestanden und Portugal war gestern kurzzeitig ein Schlag ins Kontor, aber dort ist die Lage ja nicht ganz so dramatisch wie in Griechenland", sagte ein Händler. Gerade mit Blick auch auf die Makrodaten scheine es, als liefe es in den USA etwas besser als bislang gedacht, was wiederum stütze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für einen Großteil des Dax-Anstiegs waren Eon verantwortlich. Die Papiere des Schwergewichts legten rund zwei Prozent zu. Damit reagierten Eon zum einen auf einen Kommentar der Citigroup, die am Morgen ihre Kaufempfehlung mit bekräftigt hatte. Zum anderen sprachen Händler von einem hohen Nachholbedarf. "Die Aktien haben sich im bisherigen Jahresverlauf dramatisch schlechter als der Gesamtmarkt entwickelt", sagte einer von ihnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewinnmitnahmen belasten Infineon, nach den kräftigen Gewinnen vom Vortag verliert die Aktie 2,7 Prozent. Seit Jahresstart haben sich die Papiere um rund 24 Prozent verteuert. Die Vorzugsaktien von Volkswagen notierten 0,3 Prozent fester. Händler verwiesen im Rahmen der Kapitalerhöhung auf Spekulationen am Markt, wonach die Bücher bereits am Nachmittag gegen 17 Uhr frühzeitig geschlossen werden sollen. Eine Mitteilung zur Preisspanne dürfte es Aussagen von Aktienhändlern zufolge zuvor offiziell im Laufe des Tages geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem Plus von drei Prozent reagierten die im MDax notierten Aktien von Hochtief auf die Bilanz des Baukonzerns.  Die Anteilsscheine von Fuchs Petrolub gewannen nach endgültigen Zahlen 0,2 Prozent.Vossloh verteuerten sich nach hoch geschraubten Zielen für 2010 und 2011 um 1,9 Prozent. IVG Immobilien will die Schulden im kommenden Jahr deutlich reduzieren und war damit einer der Favoriten im Mittelwertesegment. Beim Baustoffkonzern HeidelbergCement sorgte die Gewinnwarnung des Konkurrenten Cemex aus Mexiko für Kursverluste von 1,3 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im TecDax zählten Evotec nach einer zuversichtlichen Prognose mit einem Plus von sechs Prozent zu den größten Gewinnern. Der Solarzulieferer Centrotherm musste indes wegen ders chwierigen Lage der Photovoltaikbranche im vergangenen Jahr einen Gewinnrückgang hinnehmen. Die Aktien sackten um 2,5 Prozent ab. Die im SDax gelisteten Aktien von Air Berlin stiegen um drei Prozent. Die Fluggesellschaft will 2010 der Konkurrenz Marktanteile abjagen und verkauft gebrauchte Flugzeuge, um seine Schulden zu reduzieren.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-6252279421323690759?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/6252279421323690759/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=6252279421323690759&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/6252279421323690759'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/6252279421323690759'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2010/03/dax-steigt-deutlich.html' title='Dax steigt deutlich'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-6348135200038778454</id><published>2009-12-28T06:51:00.001-05:00</published><updated>2009-12-28T06:51:44.182-05:00</updated><title type='text'>Kuschelrunde im Kanzleramt Merkel lobt Gewerkschaften</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Kanzlerin Merkel dankt den Gewerkschaften für ihre verantwortungsvolle Rolle in der Wirtschaftskrise. Sie hätten "viel Verantwortung in einer schweren Zeit" geschultert. DGB-Chef Sommer lobt derweil Merkel für ihre Zusage, den Kündigungsschutz nicht lockern zu wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz zunehmender positiver Konjunktursignale ist die Wirtschafts- und Finanzkrise nach Einschätzung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) noch nicht zu Ende. Zwar habe man "die Talsohle eventuell erreicht", doch sei damit die Krise "noch nicht vorbei", sagte die Kanzlerin in Berlin bei einem Treffen mit dem Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer, und den Spitzen der acht Einzelgewerkschaften. Den Wachstumspfad müsse man jetzt gemeinsam gestalten, sagte Merkel und schloss die Gewerkschaften dabei ausdrücklich ein. Diese hätten sich bisher in der Krise verantwortungsvoll gezeigt. Mit Blick auf den G20-Gipfel im September im amerikanischen Pittsburgh kritisierte sie, einige Banken verhielten sich inzwischen wieder so, als habe es die Krise nicht gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits vor dem Treffen hatte Merkel den Gewerkschaften für ihre Rolle im Kampf gegen die Auswirkungen der Wirtschaftskrise gedankt. Die Arbeitnehmerverbände seien "ein wesentlicher Teil der Erfolgsgeschichte" des Konjunkturprogramms der Regierung, sagte Merkel. Die Gewerkschaften hätten "viel Verantwortung in einer schweren Zeit" geschultert. Kündigungsschutz wird nicht gelockert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sommer zeigte sich nach dem Treffen zufrieden über die Zusage von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), den Kündigungsschutz nicht lockern zu wollen. Es habe dazu die "klare Aussage" der Bundeskanzlerin gegeben: "Mit ihr nicht." Nicht weitergekommen sei man dagegen beim Thema flächendeckender gesetzlicher Mindestlöhne. Merkel sagte vor dem Treffen, bei der weiteren Bekämpfung der Krise setze sie "auf die Instrumente der Mitbestimmung" und auf die Gewerkschaften und Betriebsräte.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-6348135200038778454?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/6348135200038778454/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=6348135200038778454&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/6348135200038778454'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/6348135200038778454'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2009/12/kuschelrunde-im-kanzleramt-merkel-lobt.html' title='Kuschelrunde im Kanzleramt Merkel lobt Gewerkschaften'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-8106146086331229151</id><published>2009-11-26T23:47:00.000-05:00</published><updated>2009-11-26T23:48:15.177-05:00</updated><title type='text'>Reiche wollen mehr Steuern zahlen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Berlin Hermsdorf ist kein Ort für Revolutionen. Sanft schwingt sich die Hauptstraße durch den kleinen Ort vor den Toren der Hauptstadt, zwischen alten Kastanien stehen Jugendstilvillen neben Glas- und Karbon-Wohnkuben. Davor: große teure Autos. Wer hier lebt, gehört zu denen, die etwas erreicht haben - oder geerbt. Und doch wohnt in einer der Jugendstilvillen einer, der fast Revolutionäres fordert: Dieter Lehmkuhl, 66, Arzt im Ruhestand, Brauerei-Erbe. Er will, dass Leute wie er mehr Steuern zahlen. Viel mehr. Dieter Lehmkuhl (Foto: dpa)Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Lehmkuhl hat in den letzten Jahren immer weniger Steuern gezahlt - das findet er ungerecht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Vermögensabgabe von fünf Prozent sollten reiche Leute seiner Meinung nach zahlen - befristet auf zwei Jahre, um die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu lindern. Außerdem setzt sich Lehmkuhl für die dauerhafte Einführung einer Vermögenssteuer ein. "Mit dem Geld sollen Zukunftsinvestitionen wie etwa Bildung getätigt werden. Die, die vom Wirtschaftsboom der letzten Jahre besonders stark profitiert haben, sollten sich jetzt auch an der Lösung der Krise beteiligen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;100 Milliarden auf einen Schlag&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zahlen soll jeder, der mehr als 500.000 auf dem Konto hat, und weil das in Deutschland nicht Wenige sind, würde Lehmkuhls Vermögensabgabe auf einen Schlag 100 Milliarden Euro in den Haushalt spülen. Durch die Vermögenssteuer kämen jedes Jahr zusätzlich 14 Milliarden rein. Gemeinsam mit ein paar reichen Freunden und Bekannten hat Dieter Lehmkuhl im Mai den Appell für eine Vermögensabgabe ins Leben gerufen. Mittlerweile sind 46 Vermögende dabei. Wie Lehmkuhl halten sie das jetzige Steuersystem für ungerecht und unsolidarisch. "Es ist so, dass die Einnahmen bei Kapitalvermögen bei mir in acht Jahren um das Doppelte gestiegen sind, und die Steuerlast ist um das Doppelte gesunken." In den vergangenen 20 Jahren hat es eine enorme Umverteilung gegeben, sagt Lehmkuhl – von unten nach oben. "In keinem anderen westlichen Land ist die Zahl der Millionäre so gestiegen wie bei uns."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Umverteilung von unten nach oben&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Statistiken geben ihm recht: Heute besitzen die oberen zehn Prozent in Deutschland 61 Prozent des Vermögens. Die Einkommen der Angestellten und Arbeiter dagegen stagnieren oder sind gesunken. Eine Entwicklung, die sich an verschiedenen Gesetzen festmachen lässt: Beim Einkommen wurde der Spitzensteuersatz gesenkt, von damals 53 auf heute 43, Prozent, für Kapitaleinkünfte ist weniger Geld fällig und auch Erben müssen heute weniger zahlen."Auf der anderen Seite ist inzwischen ein Drittel der erwerbsfähigen Bevölkerung entweder arbeitslos, lebt von Hartz 4 oder ist im Niedriglohnsektor, macht Minijobs oder Leiharbeit", sagt Lehmkuhl. Armut ist heute kein Randphänomen der Gesellschaft mehr, sondern in der Mitte angekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Geld arbeitet nicht"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Sein Leben lang hat Lehmkuhl von seiner Arbeit als Arzt gelebt, erzählt der groß gewachsene, schlanke Mann mit dem kurzen schlohweißen Haar. Dann wurde er auf einen Schlag reich: Er erbte eine kleine Traditionsbrauerei in Dortmund. Lehmkuhl kommt aus der 68er-Bewegung, hat sich Jahrzehnte lang gegen Atomkrieg und Armut in Afrika engagiert – mit dem Erbe kam er anfangs nicht so richtig klar. "Ich hatte ein schlechtes Gewissen, weil ich gelernt habe: Geld arbeitet nicht." Für ihn ist ein Erbe etwas, das einem unverdient in den Schoß fällt, keine Folge eigener Leistungen. "Das ist eine Hängematte, in der man automatisch Geld verdient, und das finde ich eigentlich nicht korrekt."&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-8106146086331229151?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/8106146086331229151/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=8106146086331229151&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8106146086331229151'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8106146086331229151'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2009/11/reiche-wollen-mehr-steuern-zahlen.html' title='Reiche wollen mehr Steuern zahlen'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-8337575840685117152</id><published>2009-09-15T07:33:00.000-04:00</published><updated>2009-09-15T07:34:08.609-04:00</updated><title type='text'>ZEW-Index steigt nur leicht</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Börsenexperten bewerten die Aussichten für die deutsche Wirtschaft im September etwas besser als im Vormonat. Die in einem Teilindex widergespiegelten Erwartungen der befragten Beobachter stiegen um 1,6 auf 57,7 Punkte, teilte das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mit. Auch die Lage beurteilten die Experten besser als im Vormonat. Der Teilindex stieg auf minus 74,0 Punkte von minus 77,2 Zählern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffnungen für die deutsche Konjunktur beruhen demnach vor allem darauf, dass sich der Welthandel erhole und damit die Exporte zulegten. Auch für den privaten Konsum sind die Experten laut ZEW optimistischer geworden - obwohl die Abwrackprämie ausläuft und eine steigende Arbeitslosigkeit zu erwarten sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Markt hatten Beobachter im Schnitt mit einem deutlicheren Anstieg auf 60,0 Punkten gerechnet. "Es war zu erwarten, dass es keine große Verbesserung geben würde. Das zeigt, dass immer noch eine nicht unerhebliche Zahl von Analysten daran zweifelt, dass diese Erholung nachhaltig ist. Sie erwarten sogar eine baldige Verschlechterung", sagte Commerzbank-Volkswirt Ralph Solveen in einer ersten Reaktion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Für uns ist der ZEW-Indikator heute schon eine Enttäuschung", kommentierte dagegen Stefan Schilbe von HSBC Trinkaus. Die Enttäuschung beruhe dabei nicht auf der Erwartungskomponente, sondern auf der immer noch schwachen Einschätzung der aktuellen Lage. Die sei 2angesichts der zuletzt wieder besseren Auftragslage und des belebteren Welthandels" schwächer ausgefallen als erwartet.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-8337575840685117152?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/8337575840685117152/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=8337575840685117152&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8337575840685117152'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8337575840685117152'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2009/09/zew-index-steigt-nur-leicht.html' title='ZEW-Index steigt nur leicht'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-4195834494084510905</id><published>2009-03-22T12:44:00.001-04:00</published><updated>2009-03-22T12:44:15.443-04:00</updated><title type='text'>Opel stimmt Opelaner ein</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Opel-Beschäftigten müssen sich nach den Worten ihres Chefs Hans Demant auf "schmerzhafte Maßnahmen" zur Rettung des deutschen Autobauers einstellen. Dabei sollen Werksschließungen allerdings "mit allen Kräften" vermieden werden, sagte Demant dem Magazin "Wirtschaftswoche". Werksschließungen seien jedoch nur dann sinnvoll, wenn man "nur rein betriebswirtschaftlich, also nicht an die vielen Jobs und menschlichen Schicksale" denke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parallel sucht Opel Investoren, die Opel nach einer teilweisen Loslösung vom amerikanischen Mutterkonzern General Motors (GM) eine finanzielle Basis für die angestrebte Sanierung bieten. Demant betonte, dass Hilfen nur für die kommenden ein bis zwei Jahre nötig seien. "Nach dieser Übergangszeit wird Opel wieder deutliche Gewinne erwirtschaften".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterdessen wies Wirtschaftsstaatssekretär Jochen Homann einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" zurück, demzufolge es keinen ernstzunehmenden Kaufinteressenten für den Autobauer Opel geben soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Opel-Management verhandelt derzeit mit der Arbeitnehmerseite über die angestrebten Kosteneinsparungen. Nach Informationen aus Unternehmenskreisen sollen die Gespräche in der kommenden Woche fortgesetzt werden. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-4195834494084510905?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/4195834494084510905/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=4195834494084510905&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/4195834494084510905'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/4195834494084510905'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2009/03/opel-stimmt-opelaner-ein.html' title='Opel stimmt Opelaner ein'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-8679073291487399599</id><published>2009-03-22T12:43:00.001-04:00</published><updated>2009-03-22T12:43:31.191-04:00</updated><title type='text'>USA planen mehrere Fonds</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die US-Regierung will einem Zeitungsbericht zufolge für den Aufkauf fauler Wertpapiere mit Privatinvestoren mehrere Fonds auflegen. Ein System aus mehreren Fonds, die von privaten Investment-Managern geleitet werden, sei eine der vorrangig diskutierten Möglichkeiten, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Regierungskreise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Investoren müssten eine bestimmte Menge Kapital aufbringen, die durch staatliche Mittel ergänzt werde. Die Regierung würde sich sowohl an Gewinnen beteiligen als auch Verluste mittragen. Über die genaue Struktur dieser privat-öffentlichen Finanzierungspartnerschaft sei noch nicht entschieden worden.  Faule Wertpapiere auf Basis von US-Hypotheken gelten als die Ursache der globalen Finanzkrise. Sie zwingen die Banken zu immer höheren Abschreibungen und blockieren das Kreditgeschäft. Die US-Regierung will mit Privatinvestoren eine "Bad Bank" gründen, die die wertlos gewordenen Anlagen übernimmt. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-8679073291487399599?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/8679073291487399599/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=8679073291487399599&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8679073291487399599'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8679073291487399599'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2009/03/usa-planen-mehrere-fonds.html' title='USA planen mehrere Fonds'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-8978576377788461641</id><published>2009-01-30T21:14:00.000-05:00</published><updated>2009-01-30T21:15:00.157-05:00</updated><title type='text'>Alarm im Weißen Haus</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die neue US-Regierung unter Barack Obama sieht in dem scharfen Konjunktureinbruch Ende 2008 ein Alarmsignal. "Der starke Rückgang zeigt, dass die Probleme im Immobilien- und Finanzsektor mittlerweile auf fast alle Bereiche der Wirtschaft übergegriffen haben", sagte Christina Romer, Chef-Wirtschaftsberaterin des Präsidenten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das US-Bruttoinlandsprodukt war im vierten Quartal 2008 mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von 3,8 Prozent geschrumpft. Die Wirtschaftsleistung ging damit so stark zurück wie seit Anfang 1982 nicht mehr, weil Verbraucher und Unternehmen ihre Ausgaben stark zurückfuhren. Nun seien umgehend Maßnahmen nötig, um den Finanzsektor und die Nachfrage zu stützen, sagte Romer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Regierung hat zudem ein 825 Mrd. Dollar schweres Konjunkturpaket auf den Weg gebracht, das die Folgen der Finanz- und Immobilienkrise abfedern soll. Mehr als eine halbe Billion Dollar entfallen auf Ausgaben zur Schaffung von Arbeitsplätzen. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-8978576377788461641?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/8978576377788461641/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=8978576377788461641&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8978576377788461641'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8978576377788461641'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2009/01/alarm-im-weien-haus.html' title='Alarm im Weißen Haus'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-8325836263325006649</id><published>2008-11-25T12:00:00.002-05:00</published><updated>2008-11-25T12:01:29.440-05:00</updated><title type='text'>BMW entlässt mehr</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Autobauer BMW hat wegen der aktuellen Absatzschwäche etwa 500 Zeitarbeitsstellen mehr abgebaut als Anfang des Jahres geplant. Insgesamt seien es in diesem Jahr damit bis zu 5500 Stellen, sagte ein Sprecher und bestätigte damit einen entsprechenden Bericht der Branchenzeitung "Automobilwoche". Betroffen sei vor allem der Standort Leipzig, wo derzeit nur im Einschichtbetrieb gearbeitet werde. Dort seien derzeit kaum noch Zeitarbeiter beschäftigt. Anfang des Jahres hatte BMW den Abbau von insgesamt 8100 Stellen angekündigt. Neben den ursprünglich geplanten 5000 Zeitarbeitsstellen sollen weltweit bis Ende des Jahres auch 3100 Stellen bei der Stammbelegschaft wegfallen, davon 2500 in Deutschland. Im Laufe des Jahres kam es im Zuge der Finanzkrise zu zunehmenden Absatzproblemen, weshalb der Autobauer ankündigte, seine Produktion in diesem Jahr um 65.000 Fahrzeuge kürzen zu wollen. Daher werden nun noch weniger Zeitarbeiter gebraucht als zunächst geplant. Der Abbau der festen Stellen sei weitgehend unter Dach und Fach, sagte der Sprecher weiter. "Die Vereinbarungen sind getroffen oder stehen kurz bevor." Neben dem Stammwerk in München und dem Werk Leipzig hat BMW auch Standorte in Dingolfing, Regensburg, Landshut und Berlin. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-8325836263325006649?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/8325836263325006649/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=8325836263325006649&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8325836263325006649'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8325836263325006649'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2008/11/bmw-entlsst-mehr.html' title='BMW entlässt mehr'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-8191107943321532116</id><published>2008-11-25T12:00:00.001-05:00</published><updated>2008-11-25T12:00:47.937-05:00</updated><title type='text'>Weltbank kürzt Prognose</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Weltbank hat ihre Prognose für das chinesische Wirtschaftswachstum im kommenden Jahr drastisch zurückgeschraubt. Die weltweite Finanzkrise und die Flaute auf dem chinesischen Immobilienmarkt würden die Konjunktur in dem asiatischen Land stark bremsen. Für das kommende Jahr sei nur noch mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 7,5 Prozent und damit mit der niedrigsten Wachstumsrate in China seit 1990 zu rechnen. Bislang war sie von 9,2 Prozent ausgegangen. In den vergangenen Jahren hatte das Land konstant zweistellige prozentuale Wachstumsraten verzeichnet. Die Regierung in Peking hat bereits ein fast eine halbe Billion Euro umfassendes Konjunkturpaket aufgelegt, um die Konjunktur bis Ende 2010 zu stützen. Die Notenbank hat ihrerseits seit Mitte September die Leitzinsen drei Mal gesenkt, um die Folgen der Finanzkrise abzufedern. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-8191107943321532116?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/8191107943321532116/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=8191107943321532116&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8191107943321532116'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8191107943321532116'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2008/11/weltbank-krzt-prognose.html' title='Weltbank kürzt Prognose'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-475445252433438784</id><published>2008-11-08T19:41:00.000-05:00</published><updated>2008-11-08T19:42:35.721-05:00</updated><title type='text'>Finanzkrise trifft Allianz</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Versicherer Allianz hat im abgelaufenen Quartal die Finanzkrise zu spüren bekommen und stellt seine Jahresprognose infrage. "Ohne eine umfassende Erholung der Aktienmärkte werden wir unser Ziel eines operativen Ergebnisses ohne das Bankgeschäft von neun Mrd. Euro in diesem Jahr und auch 2009 nicht erreichen können", teilte der größte europäische Versicherer mit. "Zuverlässige Aussagen über künftige Erträge sind in diesem Umfeld kaum möglich", erklärte Finanzchef Helmut Perlet.Mit dem Verkauf der Dresdner Bank rutschte das Unternehmen im dritten Quartal in einen Netto-Verlust von zwei Mrd. Euro. Wenngleich das Minus damit nicht einmal die Hälfte des an den Märkten erwarteten Ausmaßes von 4,365 Mrd. Euro annahm, schlugen sich die Turbulenzen der Finanzkrise dennoch spürbar auf Einnahmen und Betriebsgewinn im Versicherungs- und Vermögensverwaltungsgeschäft nieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das operative Ergebnis sei von 2,6 auf 1,6 Mrd. Euro gesunken, teilte der Konzern mit. Der Überschuss aus dem fortgeführten Geschäft sei auf 545 Mio. von zwei Mrd. vor Jahresfrist gesunken, der gesamte Umsatz habe um 3,8 Prozent auf 21,1 Mrd. Euro nachgegeben.Die Dresdner Bank erwirtschaftete demnach aus dem laufenden Geschäft einen Netto-Verlust von 1,2 Mrd. Euro. Zudem seien Abschreibungen im Zusammenhang mit dem Verkauf im Umfang von 1,4 Mrd. Euro angefallen. Die Allianz teilte mit, die Dresdner seit dem 1. September nicht mehr als fortgeführtes Geschäft zu bilanzieren. Die Commerzbank hatte sich Ende August mit der Allianz auf die Übernahme der Dresdner Bank verständigt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-475445252433438784?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/475445252433438784/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=475445252433438784&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/475445252433438784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/475445252433438784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2008/11/finanzkrise-trifft-allianz.html' title='Finanzkrise trifft Allianz'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-5209660062754351645</id><published>2008-10-29T13:10:00.000-04:00</published><updated>2008-10-29T13:11:23.029-04:00</updated><title type='text'>Wall Street öffnet mager</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Am Tag nach den außergewöhnlich starken Kursgewinnen an der Wall Street sind die US-Börsen mit leichten Abschlägen in den Handel gestartet. Gewinnmitnahmen haben am Mittwoch die Kurse belastet. Zusätzlich dämpften Sorgen über steigende Ölpreise die Euphorie auf eine erneute Zinssenkung der US-Notenbank. Der &lt;b&gt;Dow-Jones-Index&lt;/b&gt; lag in den ersten Handelsminuten 0,1 Prozent im Minus bei 9057 Punkten. Der marktbreite &lt;b&gt;S&amp;amp;P-500-Index&lt;/b&gt; gab 0,36 Prozent ab auf 937Punkte. An der Hightech-orientierten &lt;b&gt;Nasdaq&lt;/b&gt; ging es 0,75 Prozent nach unten auf 1636 Punkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Händler rechnen mehrheitlich fest mit einer Zinssenkung im Laufe des Tages. Auf die erwartete Maßnahme der Federal Reserve (Fed) stützen sich Hoffnungen, dass damit auch die Kreditmärkte wieder in Gang kommen. Die Fed wollte ihre Entscheidung am Mittwoch gegen 19.15 Uhr (MEZ) bekanntgeben. Erwartet wird eine Senkung des Leitzinses um 50 Basispunkte auf dann 1,0 Prozent. Am Dienstag hatte allein der Dow-Jones-Index in einer furiosen Schlussrally knapp elf Prozent zugelegt, die Technologiebörse Nasdaq über neun Prozent. Schnäppchenjäger und die Hoffnung auf eine weitere Zinssenkung ließen die Kurse vor allem gegen Handelsschluss in die Höhe schießen. Die Euphorie war durch Berichte über eine mögliche Zinssenkung der Bank of Japan zusätzlich angefacht worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bestellungen langlebiger Güter sind im September um 0,8 Prozent gestiegen, was allerdings an Flugzeug- und Autobestellungen lag. Ohne die Transportbranche sind die Bestellungen um 1,1 Prozent zurückgegangen. Beide Werte liegen aber deutlich über den Erwartungen. Den Märkten hilft dies am Morgen aber nicht. Der Ölpreis profitierte von der Rallye am Dienstag, denn die Händler haben nun Hoffnung, dass die Krise bald überstanden sein könnte und die Wirtschaft sich auf dem Weg der Besserung befindet. Nachdem der Ölpreis am Dienstag auf den niedrigsten Stand innerhalb der vergangenen 17 Monate gesunken war, legt er am Morgen um 3,84 Dollar zu und ein Fass Rohöl kostet 66,54 Dollar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den Verlierern am Mittwoch gehörten wegen des höheren Ölpreises vor allem Fluggesellschaften. Die Papiere von &lt;b&gt;Delta Airlines &lt;/b&gt;gaben fast vier Prozent nach. Aber auch Energiewerte wie&lt;b&gt; Exxon Mobil &lt;/b&gt;verbilligten sich. Diese zuletzt schwer gebeutelten Papiere waren am Dienstag stark gefragt. Konsumwerte wie &lt;b&gt;Johnson &amp;amp; Johnson&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Procter &amp;amp; Gamble&lt;/b&gt; trugen mit Verlusten von über zwei Prozent zu den Kursverlusten bei. Bei &lt;b&gt;General Motors&lt;/b&gt; (GM) rechnen die Experten angesichts des Konjunkturabschwungs und der prekären Finanzlage für das dritte Quartal indes mit einem weiteren Umsatz- und Gewinnrückgang. Sie gehen für das dritte Quartal von einem Verlust von 3,47 Dollar je Aktie aus nach einem Minus von 2,88 Dollar je Anteilsschein vor einem Jahr. Den Umsatz schätzen sie zwischen Juli und Ende September auf 39,34 Mrd. Dollar nach 43,13 Mrd. vor einem Jahr. GM-Aktien verteuerten sich trotz allem um 5,7 Prozent. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-5209660062754351645?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/5209660062754351645/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=5209660062754351645&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/5209660062754351645'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/5209660062754351645'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2008/10/wall-street-ffnet-mager.html' title='Wall Street öffnet mager'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-3833668358924757262</id><published>2008-10-10T07:40:00.000-04:00</published><updated>2008-10-10T07:41:04.310-04:00</updated><title type='text'>OPEC will Hahn zudrehen Öl auf Jahrestief</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Ölpreis ist am Freitag im asiatisch dominierten elektronischen Nymex-Handel um über vier Prozent auf ein neues Jahrestief gesunken. Gegen 7.50 Uhr kostet das Barrel der Sorte Light Sweet Crude zur Lieferung im November 82,73 US-Dollar nach noch 86,59 US-Dollar zum Settlement im Nymex-Handel am Vorabend. Im Tagestief war der Preis bereits auf 82 US-Dollar gefallen. Angesichts dieser Tiefstände überlegt die Organisation erdölexportierender Länder bereits, die Ölproduktion zu drosseln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kurseinbrüche an den Börsen weltweit verstärkten die Befürchtungen einer weltweiten Rezession und damit einhergehend einer schwächeren Nachfrage nach Öl, berichten Marktexperten. Zudem leide das Öl unter der Flucht vieler Finanzmarkakteure in Liquidität und auch der festere Dollar drücke auf den Ölpreis. "Jeder der Assets hält will raus und diese in Liquidität umwandeln, egal ob es sich um Rohstoffe oder Aktien handelt" so ein Experte von Newedge Japan. Keine Stütze biete unterdessen das von der Opec für den 18.November anberaumte Treffen, in dem es vermutlich um Förderkürzungen gehen werde, heißt es. Ohne eine Reaktion der Opec drohe der Ölpreis angesichts der weltweiten Finanzkrise weiter einzubrechen, sagte Katars Ölminister Abdullah Al-Attijah. Einige Analysten glauben, dass Saudi Arabien vermutlich ohnehin bereits seine Förderung gedrosselt hat.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-3833668358924757262?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/3833668358924757262/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=3833668358924757262&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/3833668358924757262'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/3833668358924757262'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2008/10/opec-will-hahn-zudrehen-l-auf.html' title='OPEC will Hahn zudrehen Öl auf Jahrestief'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-3192320343878451584</id><published>2008-10-03T08:35:00.000-04:00</published><updated>2008-10-03T08:36:11.192-04:00</updated><title type='text'>Wirtschaftsleistung schrumpft Frankreich vor Rezession</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Vor dem Hintergrund der weltweiten Finanzkrise droht Frankreich in die Rezession abzurutschen. Wie das Statistikinstitut Insee mitteilte, geht es in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone nach dem zweiten Quartal auch im dritten und vierten Quartal von einem Rückgang der Wirtschaftsleistung aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach gängiger Definition befindet sich eine Volkswirtschaft in der Rezession, wenn das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in mindestens zwei Quartalen in Folge zurückgeht. Zuletzt hatte sich Frankreich danach zum Jahreswechsel 1992/1993 in einer Rezession befunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Insee jüngst ein Schrumpfen der Wirtschaftsleistung um 0,3 Prozent bestätigt hatte, geht das Statistikamt im dritten und vierten Quartal von einem Rückgang von jeweils 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorquartal aus. Einen Rückgang der Wirtschaftsleistung in drei Quartalen in Folge hat es in Frankreich in der Nachkriegszeit noch nie gegeben. Im Gesamtjahr 2008 werde Frankreich damit nur noch auf ein Wachstum von 0,9 Prozent kommen, erklärte Insee. 2007 waren noch 2,1 Prozent verzeichnet worden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-3192320343878451584?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/3192320343878451584/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=3192320343878451584&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/3192320343878451584'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/3192320343878451584'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2008/10/wirtschaftsleistung-schrumpft.html' title='Wirtschaftsleistung schrumpft Frankreich vor Rezession'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-3155522624807299995</id><published>2008-08-21T13:53:00.000-04:00</published><updated>2008-08-21T13:55:33.028-04:00</updated><title type='text'>US-Börsen geben nach</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein neuer Anstieg der Ölpreise und Sorgen über die US-Finanzbranche haben am Donnerstag an der Wall Street zu kräftigen Verlusten geführt. Ein Rückgang der Erstanträge von Arbeitslosen konnte die Stimmung der Investoren nicht ausreichend aufhellen. Auch gute Quartalszahlen können nicht helfen, denn die Unternehmen haben zu wenig Bedeutung am Markt.  Der &lt;b&gt;Dow-Jones-Index&lt;/b&gt; verliert 0,7 Prozent auf 11.348 Punkte. Der breiter gefasste &lt;b&gt;S&amp;amp;P-500&lt;/b&gt; gibt 0,5 Prozent auf 1268 Zähler nach. Der Technologie-Index &lt;b&gt;Nasdaq&lt;/b&gt; sackt um 0,7 Prozent auf 2373 Punkte ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;b&gt;Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung&lt;/b&gt; sind in der vergangenen Woche um 13.000 gesunken. Der Vier-Wochen-Durchschnitt, der Schwankungen besser ausgleicht, ist jedoch leicht angestiegen. Auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen stieg leicht an. Die Zahlen bleiben auf einem hohen Niveau, was eine weitere Abschwächung am Arbeitsmarkt anzeigt. Deshalb kann auch der leichte Rückgang der Anträge die Indizes nicht stützen.  Der &lt;b&gt;Ölpreis&lt;/b&gt; trägt auch dazu bei, dass die Kurse sinken. Russland zeigt sich besonders nach dem Kaukasus-Konflikt verärgert über das in Polen geplante Raketenschild. Dies bringt Nervosität in die Rohstoffmärkte und der Ölpreis legt um 3,79 Dollar auf 119,35 Dollar pro Fass zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erneut ist aber der Finanzsektor an den Verlusten schuld. Und weiterhin stehen &lt;b&gt;Freddie Mac&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Fannie Mae&lt;/b&gt; im Mittelpunkt, denn die Anleger befürchten, dass eine Rettung der Unternehmen die Aktien der Anleger vernichten wird. Beide Hypothekenbanken haben im laufenden Monat Verbindlichkeiten von je über 100 Milliarden Dollar, was ein Überleben ohne das Eingreifen der Regierung unwahrscheinlich erscheinen lässt. Zusätzlich ist die Regel, die den Handel mit "nackten" Short-Positionen verbietet, ausgelaufen. Um Insiderhandel und Manipulationen durch Spekulationen zu verhindern, werden immer mehr Forderungen laut, den Handel bis zu einer Lösung der Probleme auszusetzen. Dadurch geben die beiden Unternehmen erneut deutlich nach, Fannie verliert 11 Prozent, Freddie 12 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem senkt Citigroup das Gewinnziel für &lt;b&gt;Goldman Sachs, Morgan Stanley&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Lehman Brothers.&lt;/b&gt; Weitere Abschreibungen, schleppende Geschäfte und ein saisonal bedingter Abschwung werden als Gründe genannt. Besonders Lehman sinkt dadurch um 5,4 Prozent, aber zusätzlich gibt es Gerüchte, dass Credit Suisse eine Kreditlinie des Brokerhauses streichen will. Credit Suisse dementiert dies, die Börsenaufsicht ermittelt aber. Seit Tagen drehen sich Gerüchte um eine Kapitalerhöhung bei Lehman, bei der die gesamte Investment-Sparte verkauft werden könnte.  Die Papiere von Merrill Lynch sinken, da New Yorks Generalstaatsanwalt, der die Ermittlungen aufgrund der Verkäufe von Auction Rate Securities leitet, droht, am Freitag gegen das Unternehmen vor Gericht zu ziehen, wenn man sich bis dahin nicht auf eine Strafzahlung und Rückkäufe einigen kann. Die Papiere von Merrill Lynch fallen um 3 Prozent.  Es gibt aber auch gute Nachrichten. Der Ketchup-Konzern &lt;b&gt;H.J. Heinz &lt;/b&gt;konnte den Gewinn im vergangenen Quartal um 11,5 Prozent steigern und verdiente 229 Millionen Dollar. Die Gewinnaussichten werden für das Gesamtjahr am oberen Ende der bisherigen Spanne angesiedelt. Pro Aktie soll der Gewinn rund 2,90 Dollar erreichen. Dennoch sinken die Aktien zu Handelsbeginn um 0,1 Prozent.  Auch das Bekleidungsunternehmen &lt;b&gt;Limited Brands&lt;/b&gt;, zu dem auch Victoria's Secret gehört, konnte die Anleger überraschen. Obwohl sich der Gewinn von 102 Millionen Dollar mehr als halbiert hatte, konnte man damit die Erwartungen deutlich schlagen. Für das laufende Quartal erwartet man, dass die Geschäfte etwas langsamer laufen, die Prognosen bleiben leicht hinter den Erwartungen zurück. Die Aktie steigt um 5,2 Prozent. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-3155522624807299995?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/3155522624807299995/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=3155522624807299995&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/3155522624807299995'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/3155522624807299995'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2008/08/us-brsen-geben-nach.html' title='US-Börsen geben nach'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-8292519655031579707</id><published>2008-06-07T16:22:00.000-04:00</published><updated>2008-06-07T16:23:55.543-04:00</updated><title type='text'>Inside Wall Street ; Der nächste Präsident</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Für die amerikanischen Demokraten ist ein mühsamer Vorwahlkampf zu Ende gegangen; seit Dienstagabend steht Barack Obama als Präsidentschaftskandidat seiner Partei fest. Jetzt beginnt der Wahlkampf gegen den Republikaner John McCain, und auch die Wall Street schaut genau hin - vor allem bei Wirtschaftsthemen.  Für die meisten Amerikaner ist zur Zeit die Wirtschaft das wichtigste Thema, wenn es um die Wahl des nächsten Präsidenten geht. Angesichts eines schwachen Dollars, des hohen Öl- und Benzinpreises, eines schwachen Arbeitsmarktes und fallender Häuserpreise sind für die meisten Wähler zwischen New York und Kalifornien alle anderen Themen zweitrangig. Umso detaillierter werden die Kandidaten in ihren Konzepten zu Steuerpolitik, Sozial- und Krankenversicherung, Da gibt es jede Menge Unterschiede, denn einig sind sich die Kandidaten nur in einem: Es muss sich etwas ändern im Land. Angesichts der Unzufriedenheit, die die Amerikaner in aktuellen Umfragen ausdrücken, ist das eine offensichtliche Strategie. Nur in welche Richtung verändert werden soll, sehen die Senatoren aus Arizona und Illinois anders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;John McCain, der es zur Zeit schwer hat, sich vom unbeliebten Präsidenten George W. Bush zu distanzieren ohne damit die konservative Basis seiner Partei zu verschrecken, will etwa an den Steuererleichterungen festhalten, mit denen der Amtsinhaber Großverdienern und Unternehmen in der Hoffnung entgegengekommen ist, die Wirtschaft anzukurbeln. Barack Obama hingegen will einen Großteil dieser Steuererleichterungen streichen, vor allem für Bürger mit einem Einkommen von mehr als 250.000 Dollar. Neue Steuersenkungen will er hingegen dem Mittelstand bieten. Ein Dauerproblem in Amerika ist die staatliche Sozialversicherung, denn der "Social Security" geht das Geld aus. McCain will das Problem lösen, in dem Sozialleistungen gekürzt werden; Obama tritt hingegen für Steueranhebungen ein, um Sozialleistungen erhalten zu können. Von den höheren Abgaben wären die höheren Einkommensklassen belastet, die nach aktuellem Stand größtenteils einen niedrigeren Steuersatz zahlen als Unter- und Mittelschicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterschiedliche Ansichten gibt es auch über die Gesundheits- und Vorsorgepolitik. Der Republikaner McCain will mehr Amerikaner dazu drängen, sich selbst zu versichern. Die Konkurrenz in der Branche würde automatisch zu fairen Preisen und Konditionen führen. Daran glaubt der Demokrat Obama nicht: Er fordert eine Pflichtversicherung für alle Amerikaner über den Arbeitgeber, die von staatlicher Seite reguliert würde. Deutliche Unterschiede zeigen die Kandidaten auch in der Energiepolitik. Angesichts hoher Öl- und Benzinpreise will John McCain einen "Gas Tax Holiday" einführen. Danach würde über den Sommer hinweg die Benzinsteuer ausgesetzt, um Autofahrer an der Tankstelle zu entlasten. Für dieses Konzept trat auch Hillary Clinton ein, doch Barack Obama hielt dagegen - er warf seinen Konkurrenten "Anbiederung an den Wähler" vor. Aus gutem Grund: Volkswirte glauben, dass die Maßnahme den Staat viel Geld kosten würde, während der Nutzen für die Verbraucher im Pfennig-Bereich läge. Eine langfristige Lösung der Energiekrise sieht Obama in der Entwicklung und Förderung alternativer Quellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Dauerproblem für die amerikanische Konjunktur ist das Billionendefizit, das die Bush-Regierung in den letzten Jahren in den Haushalt gerammt hat. Die USA zu entschulden hat für beide Präsidentschaftskandidaten höchste Priorität; die Konzepte sind unterschiedlich: John McCain möchte die Ausgaben des Staates in nicht essentielle Bereichen für ein Jahr einfrieren, um deren Notwendigkeit zu prüfen. Obama hingegen reicht eine Einschränkung, die der Regierung die Disziplin vergangener Zeiten auferlegen würde. Das Konzept heißt "pay-go" - zahle am Ausgang. Damit dürfte der Kongress neue Programme nur beschließen, wenn man die Finanzierung durch Kürzung bei anderen Programmen oder die Einnahme neuer Gelder, sprich: Steuern, sichern könnte.  In Bezug auf die Steuerpolitik dürfte John McCain an der Wall Street der beliebtere Kandidat sein; beim Volk allerdings stößt Barack Obama auf offene Ohren. In Sachen Haushalt scheint Obama auch aus Sicht der Wall Street die besseren Konzepte zu haben. Damit werden die nächsten fünf Monate spannend.  Der direkte Schlagabtausch der beiden Senatoren könnte übrigens in der nächsten Woche ausgerechnet an der Wall Street beginnen: McCain und Obama denken über eine gemeinsame Debatten-Tour durch Amerika nach, die in der "Federal Hall" beginnen soll. In dem historischen Gebäude gegenüber der New York Stock Exchange wurde einst George Washington als erster Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt, seither ist das Haus ein Museum und Symbol für die Demokratie in den USA. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-8292519655031579707?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/8292519655031579707/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=8292519655031579707&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8292519655031579707'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8292519655031579707'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2008/06/inside-wall-street-der-nchste-prsident.html' title='Inside Wall Street ; Der nächste Präsident'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-6008704656384040280</id><published>2008-05-17T16:14:00.000-04:00</published><updated>2008-05-17T16:15:25.853-04:00</updated><title type='text'>Verkauf doch möglich</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Chef der Austrian Airlines AG (AUA) schließt den mehrheitlichen Verkauf der Fluglinie nicht mehr aus, sollte es nicht gelingen, nachhaltig Gewinne zu erzielen. AUA-Boss Alfred Ötsch sagte in einem Interview mit der Zeitung "Standard", dass sich die Rahmenbedingungen für die Branche entscheidend geändert hätten. Er sei sich nicht mehr sicher, ob die AUA als eigenständige Fluglinie werde überleben können. "Stand-alone war mein Auftrag bei meiner Bestellung. Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher. Die Rahmenbedingungen haben sich geändert", sagte Ötsch der Zeitung. Falls ein strategischer Partner ins Unternehmen geholt werden müsse, sollte dieser dann auch die Mehrheit haben. "Wenn, dann bin ich für eine klare Lösung, also für den Verkauf einer Mehrheit", sagte der AUA-Chef.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Minus im ersten Quartal&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die mit knapp 100 Flugzeugen mittelgroße AUA kämpft derzeit mit großen wirtschaftlichen Problemen. Nach zwei Jahren mit herben Verlusten war 2007 ein kleiner Gewinn erzielt worden. Im ersten Quartal rutschte die AUA aber wieder tief ins Minus. Die Fluglinie spürt den harten Wettbewerb der Billigflieger und den hohen Kerosinpreis, weil der Treibstoffbedarf unzureichend abgesichert ist. Ein strategischer Partner ist in den jüngsten Tagen wieder ins Gespräch gekommen, weil der saudiarabische Finanzinvestor Scheich Al Jaber einen Rückzieher macht. Al Jaber sollte 150 Millionen Euro einbringen und dafür 20 Prozent der Fluglinie bekommen. Nach Bekanntwerden des Quartalsverlustes verlangte er aber mehr Anteile und Kontrolle. Der staatliche Kernaktionär hat dies aber abgelehnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Alle Optionen werden geprüft&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; ÖIAG und AUA erklärten zuletzt, dass sie nun alle Optionen, inklusive die Hereinnahme eines Partners, prüfen werden. Ötsch erklärte im "Standard", man werde im Herbst entscheiden. Wichtig dabei sei, die Marke "AUA" zu erhalten und den Flughafen Wien als Drehscheibe abzusichern. Als mögliche Partner wurde immer wieder die deutsche Lufthansa genannt. Auch Air France-KLM bzw. die russische Aeroflot gelten als potenzielle Interessenten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-6008704656384040280?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/6008704656384040280/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=6008704656384040280&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/6008704656384040280'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/6008704656384040280'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2008/05/verkauf-doch-mglich.html' title='Verkauf doch möglich'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-3530102818661762038</id><published>2008-04-06T07:25:00.001-04:00</published><updated>2008-04-06T07:25:53.454-04:00</updated><title type='text'>Slowakei klopft an die Tür</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Slowakei will Anfang 2009 das 16. Mitglied der Euro-Zone werden. Das teilten EU-Währungskommissar Joaquín Almunia und EZB-Präsident Jean-Claude Trichet am Samstag nach Abschluss des EU-Finanzministertreffens im slowenischen Brdo mit. Finanzminister Ján Pociatek und Notenbankchef Ivan Sramko hätten entsprechende Briefe an die EU-Kommission und die EZB geschrieben. Almunia äußerte sich nicht auf die Frage, ob die Slowakei die Maastricht-Beitrittskriterien erfüllt. Ein ranghoher EU-Diplomat berichtete aber am Rande des Treffens, nach aktuellem Stand werde davon ausgegangen, dass die Slowakei grünes Licht bekomme. Zu den entscheidenden Hürden zählt neben der Inflation auch die Neuverschuldung der öffentlichen Haushalte. Beides galt bis zuletzt als mögliches Problem für den von Bratislava für den am 1. Januar 2009 angepeilten Beitritt zur Währungsunion. Nach Almunias Angaben wird die Kommission am 7. Mai einen sogenannten Konvergenzbericht vorlegen, der die Euro-Reife mehrerer Staaten bewertet. Dies sei ein Routinebericht, der alle zwei Jahre erstellt werde. Die slowakischen Behörden hätten mitgeteilt, falls dieser Bericht positiv für ihr Land ausfalle, wolle die Slowakei Anfang 2009 den Euro einführen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-3530102818661762038?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/3530102818661762038/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=3530102818661762038&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/3530102818661762038'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/3530102818661762038'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2008/04/slowakei-klopft-die-tr.html' title='Slowakei klopft an die Tür'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-8908243928076844216</id><published>2008-03-17T12:40:00.001-04:00</published><updated>2008-03-17T12:40:39.949-04:00</updated><title type='text'>Deutsche Bank sattelt um</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In der Kapitalmarktkrise entdeckt die Deutsche Bank das Privatkundengeschäft als Wachstumsmotor neu und setzt dort auch auf Zukäufe. Außer auf dem Heimatmarkt will Deutschlands größtes Geldhaus in rasant wachsenden Ländern wie Indien oder Polen kräftig zulegen. "Wir werden alle Expansionsmöglichkeiten prüfen, sobald sie sich ergeben", sagte der Leiter des Privatkundengeschäfts der Bank, Rainer Neske. "Die Größe eines Übernahmeziels ist dabei nie entscheidend, sondern dessen Attraktivität."Während die Deutsche Bank im Investmentbanking infolge der Turbulenzen an den Kreditmärkten im zweiten Halbjahr 2007 herbe Einbußen hinnehmen musste, blieb das Geschäft mit Privatkunden krisenresistent. Die im Vergleich zum Kapitalmarkt-Geschäft renditeschwächere, aber stabilere Sparte rückt daher verstärkt in den Blickpunkt. Bankchef Josef Ackermann streckte vor einem Monat ungewöhnlich deutlich die Fühler nach der Deutschen Postbank aus, die einen Börsenwert von zehn Milliarden Euro hat. Mit dem Erwerb des Instituts mit 15 Millionen Kunden wäre die Deutsche Bank auch die größte Privatkundenbank in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neske machte aber deutlich, dass das Geldhaus im Privatkundengeschäft nicht primär auf Übernahmen abzielt. "Man muss sich jeden Einzelfall anschauen und entscheiden, ob ein Zukauf für die Bank Sinn ergibt", sagte der Manager. "Grundsätzlich ist organisches Wachstum billiger als potenziell kostspielige Akquisitionen." Neske hat in den vergangenen Jahren in einigen Wachstumsmärkten in Europa und Asien das Filialnetz kräftig ausgebaut. "In Europa sind Polen, Portugal und Belgien attraktive Märkte für uns", sagte er.Die Zahl der Filialen in Portugal soll 2008 um 20 auf 56 ausgebaut werden. "Einschließlich unserer Finanzberater-Büros sind wir dann insgesamt an fast 100 Standorten vertreten", sagte er. "Unsere Expansion im Ausland hat aber nichts mit dem harten Wettbewerb in Deutschland zu tun." Die größte Volkswirtschaft Europas bleibe der wichtigste Privatkundenmarkt für die Deutsche Bank.Insgesamt gewann das Institut 2007 eine Million Privatkunden - davon rund die Hälfte in Deutschland, wo die Deutsche Bank ein Jahr zuvor die Berliner Bank und die Norisbank gekauft hatte. Weltweit kommt die Bank auf mehr als 13 Millionen Privatkunden. 2008 soll die Sparte ein Vorsteuerergebnis von 1,3 Milliarden Euro liefern. Dies wäre ein Wachstum von 18 Prozent, während die Bank insgesamt einen leichten Gewinnrückgang auf 8,4 Milliarden Euro erwartet.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-8908243928076844216?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/8908243928076844216/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=8908243928076844216&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8908243928076844216'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8908243928076844216'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2008/03/deutsche-bank-sattelt-um.html' title='Deutsche Bank sattelt um'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-20504415823480358</id><published>2008-02-26T19:40:00.000-05:00</published><updated>2008-02-26T19:41:52.825-05:00</updated><title type='text'>Inflationsgespenst geht um</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Erzeugerpreise in den USA sind im Januar vor allem wegen teurer Energie stärker gestiegen als erwartet. Zum Dezember gab es ein Plus von 1,0 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium mitteilte. Binnen Jahresfrist zogen die Preise um 7,4 Prozent an und damit so stark wie seit über 26 Jahren nicht mehr. Die Daten schüren die Inflationsangst am Markt. Der deutsche Aktienindex Dax gab nach den Daten einen Teil seiner Gewinne wieder ab. Der Euro kletterte auf knapp 1,49 Dollar und damit in die Nähe seines Rekordhochs. Die Erzeugerpreise ohne Lebensmittel und Energie stiegen um 0,4 Prozent zum Vormonat. Experten hatten hier nur ein Plus von 0,2 Prozent erwartet. "Die Daten sind ein weiterer Beleg dafür, dass wir uns in einer Phase erhöhten Inflationsdrucks befinden", erklärte Unicredit-Analyst Kornelius Purps. "Aber die Einschätzung der Fed wird sich wegen dieser Daten allein nicht ändern. Die erwartete Zinssenkung im März wird daran nicht scheitern", fügte Purps mit Blick auf die US-Notenbank Fed hinzu. Auch die Experten der Helaba sehen derzeit keine Entwarnung an der Inflationsfront in den USA. "Die konjunkturelle Abkühlung hinterlässt bislang zumindest keinen dämpfenden Effekt bei den Teuerungsraten."&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-20504415823480358?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/20504415823480358/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=20504415823480358&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/20504415823480358'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/20504415823480358'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2008/02/inflationsgespenst-geht-um.html' title='Inflationsgespenst geht um'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-8996467435452343268</id><published>2008-02-08T09:29:00.000-05:00</published><updated>2008-02-08T09:30:30.441-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='http://www.blogger.com/img/gl.align.full.gif'/><title type='text'>Hoffnung auf frisches Geld</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In der für die weltweiten Finanzmärkte hoch bedrohlichen Krise der Anleiheversicherer besorgt sich Branchenführer MBIA mehr frisches Kapital als bisher geplant. MBIA will so seine derzeit gefährdete Top-Einstufung durch Ratingagenturen stützen. Die Spezialversicherer sind wegen der Kreditkrise massiv unter Druck. Bei einem Ausfall droht den Finanzmärkten die nächste massive Schockwelle. Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann warnte vor einem finanziellen "Tsunami". Mit der Ausgabe von 82,3 Mio. Aktien will MBIA nach eigenen Angaben nun rund eine Milliarde US-Dollar (690 Mio. Euro) einsammeln. Zuvor waren 750 Mio. US-Dollar geplant. Im vergangenen Quartal hatte der Anleiheversicherer einen Rekordverlust von 2,3 Mrd. US-Dollar erlitten. Der Aktienkurse stürzte wie auch bei der Nummer zwei der Branche, Ambac, dramatisch ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Experten nannten es bemerkenswert, dass MBIA in der gegenwärtigen Lage überhaupt ein Verkauf gelungen sei. Konkurrent Ambac hatte unlängst das Vorhaben, Aktien für mindestens eine Milliarde Dollar zu verkaufen, aufgegeben. Zur Begründung wurden die schwierigen Marktbedingungen genannt. Die Wall Street diskutiert derzeit über eine konzertierte Aktion zur Stützung der Versicherer von Anleihen (Bonds). Die Branche garantiert laut Schätzungen Anleihen im Wert von rund 2,5 Billionen Dollar. Die Versicherer stehen für Ausfälle gerade, wenn der Emittent das über den Bond geliehene Geld nicht zurückzahlen kann. Bekommen sie aber selbst Probleme, wird der Schutz der Anleger ungewisser oder gar hinfällig. Für die Emittenten von Anleihen, etwa Unternehmen, wird zugleich ihre Finanzierung schwieriger und deutlich teurer.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-8996467435452343268?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/8996467435452343268/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=8996467435452343268&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8996467435452343268'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8996467435452343268'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2008/02/hoffnung-auf-frisches-geld.html' title='Hoffnung auf frisches Geld'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-2788524617687172848</id><published>2008-01-16T19:54:00.000-05:00</published><updated>2008-01-16T19:55:23.526-05:00</updated><title type='text'>Dämpfer für JP Morgan</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die US-Investmentbank J.P. Morgan Chase &amp;amp; Co. hat im vierten Quartal 34 Prozent weniger verdient, was mit einer 1,3 Mrd. Dollar schweren Abschreibung auf ihre Subprime-Positionen zusammenhängt. Der Nettogewinn belief sich auf 2,97 Mrd. Dollar bzw. 86 Cents pro Aktie im Vergleich zu 4,53 Mrd. Dollar bzw. 1,26 Dollar pro Aktie im Vorjahr. Der Gewinn aus dem laufenden Geschäft lag bei 86 Cents (Vorjahr: 1,09 Dollar) pro Aktie. Der Umsatz erhöhte sich um sieben Prozent auf 17,38 Mrd. Dollar. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 93 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 17,05 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal stellen sie ein EPS-Ergebnis von 1,10 Dollar bei Erlösen von 18,96 Mrd. Dollar in Aussicht. Jamie Dimon, Chairman und CEO von JP Morgan, kündigte in einer Mitteilung an, dass man im laufenden Jahr extrem vorsichtig bleiben wolle. Sollte sich das wirtschaftliche Umfeld weiter verschlechtern, hätte das negative Auswirkungen auf das Geschäftsvolumen und die Kreditkosten würden weiter steigen. Trotzdem sieht Dimon J.P. Morgan Chase gut positioniert, um weiterhin die operativen Margen zu steigern. Die Aktie von J.P. Morgan Chase beendete den Handel am Dienstag an der New York Stock Exchange bei 39,17 Dollar.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-2788524617687172848?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/2788524617687172848/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=2788524617687172848&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/2788524617687172848'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/2788524617687172848'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2008/01/dmpfer-fr-jp-morgan.html' title='Dämpfer für JP Morgan'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-1617507054694736132</id><published>2008-01-16T19:52:00.000-05:00</published><updated>2008-01-16T19:53:09.961-05:00</updated><title type='text'>Dax geht weiter runter</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die meisten deutschen Aktien haben sich am Mittwoch im Minus präsentiert und damit ihre Vortagesverluste ausgeweitet. Der Dax gab nach einem kurzen Aufbäumen zum Handelsschluss kräftig nach und schloss mit einem Minus von 1,25 Prozent bei 7472 Zählern. Für den MDax ging es um 1,5 Prozent auf 8530 Punkte nach unten. Der TecDax rutschte um 4,4 Prozent auf 810 Zähler ab. Nach den teilweise drastischen Kursverlusten im Bankensektor am Vortag regiert unter den Anlegern weiterhin die Angst vor neuen negativen Nachrichten aus dem Finanzsektor. Viele sind der Auffassung, dass in puncto Abschreibungen das Schlimmste noch nicht ausgestanden ist. So wurden die Titel der Deutsche Börse um 8,8 Prozent nach unten geschickt. Händlern zufolge nehmen die Markteilnehmer Gewinne bei den Werten mit, "wo noch Speck auf den Rippen ist". Aktien von Adidas rutschten nach einer Abstufung durch Goldman Sachs um fünf Prozent ins Minus. Die Analysten senkten die Titel des Sportartikelherstellers von "Neutral" auf "Sell" und nahmen sie auf ihre"Conviction Sell List". Infineon verloren nach negativen Zahlen des US-Chipherstellers Intel 3,8 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hypo Real Estate gewannen 2,6 Prozent und machten damit nur einen geringen Teil des Vortagesverlustes von mehr als 35 Prozent wett. Zahlreiche Analysten kürzten ihre Schätzungen und Kursziele für die Titel erheblich. Von einem "Vertrauensverlust" sprachen die Experten von Cheuvreux und senkten das Ziel von 58 auf 30 Euro. Im MDax kamen Gildemeister mit minus 17,8 Prozent nach einer Razzia unter die Räder. Die Staatsanwaltschaft bestätigte Untersuchungen gegen Vorstandschef Rüdiger Kapitza und zwei weitere Personenwegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und Korruption.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterdessen kletterten Pfleiderer mit plus 16,1 Prozent an die Indexspitze. Der Vorstand des europäischen Holzwerkstoffkonzerns verhandelt mit Finanzinvestoren über einen Einstieg. Nach dem jüngsten Druck auf die Aktien könnte das einen positiven Impuls bringen, meinte ein Händler. Douglas Holding gewannen nach Zahlen 6,45 Prozent. Diese sind einer ersten Händlereinschätzung zufolge im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Unterstützend wirke sich die angepeilte Ausschüttungsquote von 50 Prozent aus. Im TecDax litten die Solarwerte unter einer negativen Studie. Die Analysten der Societe Generale hatten die Titel des Branchenprimus SolarWorld von "Hold" auf "Sell" und Q-Cells von "Buy" auf"Sell" abgestuft. Die Wachstumsaussichten in dem Sektor würden der Studie zufolge überbewertet. SolarWorld büßten 11,5 Prozent ein, Q-Cells rutschten um 8,7 Prozent ab.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-1617507054694736132?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/1617507054694736132/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=1617507054694736132&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/1617507054694736132'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/1617507054694736132'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2008/01/dax-geht-weiter-runter.html' title='Dax geht weiter runter'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-1599306631789597205</id><published>2007-12-31T07:02:00.001-05:00</published><updated>2007-12-31T07:02:32.006-05:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Euro'/><title type='text'>Euro zieht weiter an</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Unsicherheit über die Lage in Pakistan nach der Ermordung von Benazir Bhutto hat auch am Freitag den Dollar belastet. Die US-Währung gab auf breiter Front nach, so dass der Euro wieder auf über 1,46 Dollar anzog. "Die Märkte sind über die Lage schockiert", sagte ein Händler. Die prominente Oppositionspolitikerin und frühere Ministerpräsidentin war am Donnerstag nach einer Kundgebung von einem Attentäter erschossen worden. In zahlreichen Städten kam es zu Unruhen. Die Unsicherheit trieb viele Anleger in die als sicher geltenden Staatsanleihen. Der Bund-Future stieg um 16 Ticks auf 112,87 Punkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Dollarverkäufe sorgten nach Angaben von Händlern auch enttäuschende US-Konjunkturdaten, da nun weitere Zinssenkungen in den USA im nächsten Jahr wahrscheinlicher sind. Dies und die Erinnerung an die geopolitischen Spannungen ließen die Investoren jedes Risiko meiden. Davon profitierte auch der Yen. Der Dollar fiel im frühen Handel zeitweise unter 113 Yen von 113,70 Yen am Vorabend in New York. Der Euro rutschte bis auf 165 Yen von 166,30 Yen, erholte sich bis zum späten Vormittag aber wieder auf knapp 166 Yen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Nachricht von der Ermordung Bhuttos nahmen einige als Anlass, ihre über Weihnachten aufgebauten Dollar-Bestände zu reduzieren", erklärte ein Händler. In Frankfurt verwiesen Börsianer darauf, dass der Umsatz zwischen Weihnachten und Neujahr meist gering sei, so auch in diesem Jahr. "Und in den letzten Jahren hat davon meist der Euro profitiert", sagte ein Händler. "Aber der Trend muss sich nicht unbedingt im neuen Jahr fortsetzen." Ende 2004 war der Euro beispielsweise auf ein Rekordhoch gestiegen, das 2005 rasch in weite Ferne rückte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im nun zu Ende gehenden Jahr hat der Euro kräftig zugelegt. Mit 1,4670 Dollar notierte die Gemeinschaftswährung am Freitag mehr als 14 Cent höher als vor Jahresfrist mit knapp 1,32 Dollar. Für 2008 erwarten die meisten Analysten zunächst eine Fortsetzung der Dollar-Talfahrt. "Die US-Konjunktur wird sich im vierten Quartal 2007 und im ersten Quartal 2008 sehr schwach entwickeln", hatte Jürgen Michels, Deutschland-Chefvolkswirt der Citigroup vor Weihnachten vorausgesagt. Die Aussicht auf weitere Zinssenkungen durch die US-Notenbank dürfte den Dollar belasten, so dass der Euro Michels zufolge 2008 ein Niveau von 1,57 Dollar erreichen könnte. Im November dieses Jahres hatte der Euro mit 1,4966 Dollar die psychologisch wichtige Marke von 1,50 Dollar schon ins Visier genommen und zudem höher als jemals zuvor notiert. Auch für Verbraucher wurde der Dollar so günstig wie nie - auch nicht zu D-Mark-Zeiten. Der Euro wurde am 1.1.1999 an den Finanzmärkten eingeführt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-1599306631789597205?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/1599306631789597205/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=1599306631789597205&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/1599306631789597205'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/1599306631789597205'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2007/12/euro-zieht-weiter.html' title='Euro zieht weiter an'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-3651077472430645766</id><published>2007-12-31T06:59:00.000-05:00</published><updated>2007-12-31T07:00:50.045-05:00</updated><title type='text'>Dow fällt zurück</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zum Wochenende suchten die US-Märkte nach Orientierung. Die Verkäufe an Neubauten waren im November überraschend deutlich zurückgegangen und diese Zahlen schickten die Börsen auf eine Berg- und Talfahrt, die fast unverändert endete. Auch die Unternehmensnachrichten konnten den Indizes keinen Antrieb geben. Der Dow-Jones-Index schloss mit einem Plus von 6 Zählern bei 13 365 Punkten. Der marktbreite S&amp;amp;P-500-Index gewann 2 Zähler oder 0,1 Prozent auf 1478 Punkte. Die Hightech-orientierte Nasdaq stand 2 Zähler oder 0,1 Prozent schlechter da bei 2674 Punkten. Im Wochendurchschnitt sind die Indizes damit 0,5 Prozent gefallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Immobilienmarkt sind im November die Verkäufe von neu gebauten Häusern um 9 Prozent gesunken. Dies ist der niedrigste Stand seit 12 Jahren und zeigt die nach wie vor schwierige Situation im Immobiliensektor. Da nur von einem leichten Absinken ausgegangen war, fielen die Märkte als Reaktion ins Minus. Allerdings werden durch die schlechten Zahlen erneut Hoffnungen auf eine Zinssenkung wach. Der Einkaufsmanagerindex in Chicago ist dagegen überraschend auf 56,6 Punkte gestiegen. Dies bedeutet, dass die Mehrheit der Firmen weiterhin expandieren. Der Anstieg im Vergleich zum November zeigt, dass die Wirtschaft in Chicago leicht an Schwung gewonnen hat. Auf Unternehmensseite stehen die Finanzinstitute im Mittelpunkt. Die Gründung eines neuen Bond-Versicherers durch Warren Buffett's Berkshire Hathaway macht den ohnehin in Schwierigkeiten geratenen Konkurrenten MBIA und Ambac zu schaffen. Die Aktien der beiden Unternehmen verlieren 14 Prozent. Das neue Geschäftsfeld Berkshires versichert Kredite von Städten und Gemeinden, mit denen Projekte zur Infrastruktur finanziert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem übernimmt Berkshire bereits das zweite Unternehmen in dieser Woche. Nach dem Kauf des Industirekonglomerats Marmon Holding wird nun der holländische Rückversicherer NRG von ING übernommen. Dafür wird ein Kaufpreis von 433 Millionen Dollar fällig. Im Bankensektor kursiert das Gerücht, dass Citigroup und HSBC Teile ihrer Unternehmen abstoßen wollen. Bei Citigroup handelt der neue CEO Vikram Pandit damit genau so, wie Experten es erwartet hatten, da die Großbank bereits seit längerem als zu groß und nicht mehr effizient steuerbar galt. Zur Diskussion stehen angeblich Anteile an Student Loan Corp, die nordamerikanische Autofinanzierungssparte, Anteile am brasilianischen Kreditkartenunternehmen Redecard und das japanische Kreditgeschäft für Privatkunden abgestoßen werden. Des Weiteren plant Pandit, bis zu 20 000 Stellen zu streichen. Die Aktie verliert aber 1 Prozent.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-3651077472430645766?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/3651077472430645766/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=3651077472430645766&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/3651077472430645766'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/3651077472430645766'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2007/12/dow-fllt-zurck.html' title='Dow fällt zurück'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-8031272462707878724</id><published>2007-12-08T12:14:00.001-05:00</published><updated>2007-12-08T12:14:54.391-05:00</updated><title type='text'>Ex-Chef zahlt 600 Mio. Dollar</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der ehemalige Chef des amerikanischen Krankenversicherungs-Riesen UnitedHealth Group wird nach einem Optionsskandal von mehr als 600 Mio. US-Dollar (umgerechnet mehr als 400 Mio. Euro) zurückgeben. Das Unternehmen gab bekannt, dass der 2006 geschasste William W. McGuire sich von weiteren gut 400 Mio. US-Dollar trennen werde. Darunter seien Aktienoptionen im Wert von 320 Mio. US-Dollar sowie Pensionsansprüche in Höhe von 91 Mio. US-Dollar. Bei seinem Rückzug vor mehr als einem Jahr hatte McGuire bereits auf rund 200 Mio. US-Dollar aus Aktienoptionen verzichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;US-Medien wiesen allerdings auch darauf hin, dass McGuires Aktienoptionen insgesamt einen Wert von weit mehr als einer Mrd. US-Dollar gehabt haben sollen. So behält er dem "Wall Street Journal" zufolge noch 24 Mio. Optionen, die zum heutigen Kurs mit einem Gewinn von 800 Mio. US-Dollar eingelöst werden könnten. Als Chef von UnitedHealth habe McGuire zudem von 1991 bis 2006 insgesamt 530 Mio. US-Dollar verdient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;McGuire hatte seinen Posten nach einem Skandal um Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Aktienoptionen verloren. Sie sollen auf Tage mit niedrigen Kursen rückdatiert gewesen sein, um die Gewinne zu maximieren. In den vergangenen Jahren waren dutzende US- Unternehmen von ähnlichen Skandalen betroffen, viele Manager verloren ihre Jobs. Aktienoptionen geben einem Besitzer das Recht, Aktien zu einem späteren Zeitpunkt zu einem festgelegten Preis zu kaufen. Üblicherweise wird der Kurs am Tag der Vergabe der Optionen als Ausgangsbasis gewählt. Steigt der Kurs bis zum Fälligkeitstermin der Aktienoptionen kann der Besitzer den Gewinn einstreichen. Mit seinen neuen Zahlungen erzielte McGuire die Einstellung von Untersuchungen des UnitedHealth-Verwaltungsrates sowie der Börsenaufsicht SEC. Es wurde ausdrücklich betont, dass mit die Zahlungen kein Schuldeingeständnis verbunden sei. Die Vergleichszahlung muss noch vor Gericht gebilligt werden.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-8031272462707878724?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/8031272462707878724/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=8031272462707878724&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8031272462707878724'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8031272462707878724'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2007/12/ex-chef-zahlt-600-mio-dollar.html' title='Ex-Chef zahlt 600 Mio. Dollar'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-5508637837379549253</id><published>2007-12-03T07:03:00.000-05:00</published><updated>2007-12-03T07:04:10.638-05:00</updated><title type='text'>Top-Fonds 2007 - Auf Gewinner setzen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein zentrales Anwendungsfeld der Markowitz-Theorie behandelt die Frage, in welche Wertpapiere Anleger investieren könnten, um Ihr Depot effizient zu gestalten. Kriterien: Alle Märkte und Anlageklassen sollten zwecks Risikostreuung vertreten sein. Die comdirect bank AG hat nach diesen Kriterien eine Vorauswahl getroffen. 15 Spitzenfonds aus zehn fest definierten Asset-Kategorien stehen für die Optimierung zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dabei sind Aktien, Misch- und Rentenfonds sowie Fonds, die in alle relevanten Regionen investieren. In die Empfehlungsliste gelangen nur Top-Fonds, die in der Vergangenheit beständig gute Ergebnisse erzielt haben und mit mindestens vier Morning-Star-Sternen ausgezeichnet sind; sieben der 15 Fonds haben mit fünf Sternen sogar die Bestnote der Rating-Agentur erhalten. Mit dabei zum Beispiel der cominvest Fondak, der Allianz-dit SmallCap Europa oder der M&amp;amp;G Global Leaders – allesamt Fonds, die ihre Benchmarks in den vergangenen drei Jahren weit hinter sich gelassen haben. Der M&amp;amp;G Global Leaders schaffte beispielsweise ein Kursplus von 84,9 Prozent, während der Vergleichsindex MSCI World im gleichen Zeitraum lediglich knapp 35 Prozent schaffte. Bei comdirect odern Sie sämtliche Fonds-Empfehlungen ohne Ausgabeaufschlag.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-5508637837379549253?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/5508637837379549253/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=5508637837379549253&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/5508637837379549253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/5508637837379549253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2007/12/top-fonds-2007-auf-gewinner-setzen.html' title='Top-Fonds 2007 - Auf Gewinner setzen'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-1474865720483865415</id><published>2007-12-03T07:01:00.002-05:00</published><updated>2007-12-03T07:02:51.457-05:00</updated><title type='text'>Gute Kaufgelegenheit</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eine Schlagzeile der „Times“ mit Tradition. Und wirklich: Hinter dem Nebel sind Neuerungen auszumachen. Tony Blairs präsidialer Stil ist Vergangenheit. Gordon Brown lächelt nicht, er arbeitet. An einer neuen Verfassung, die dem Parlament mehr Macht gibt. An einer Gesundheitsreform, die offene Arztpraxen am Abend und Wochenende vorsieht. An einer Außenpolitik, die das Verhältnis zu den USA neu definiert: „Solid but not slavish.“ Ein Selbstbewusstsein, das begründet ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Land blickt auf die längste Periode anhaltenden Wirtschaftwachstums seit mehr als 150 Jahren zurück. Im laufenden Jahr ist die britische Wirtschaft mit 3,2 Prozent um 60 Basispunkte stärker gewachsen als in Kontinentaleuropa. Für 2008 werden 2,5 Prozent beziehungsweise 70 Basispunkte über Kontinentalniveau prognostiziert. Begünstigt wird das Wachstum durch die niedrige Inflation von 1,7 Prozent (Kontinent: 2,3 Prozent). Inflationssteigerungen werden nicht erwartet. Die Löhne steigen und die Kreditzinsen bleiben stabil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die US-Hypothekenkrise hat am britischen Immobilienmarkt nur kurz für Turbulenzen gesorgt. Im August lagen die Hypothekenzinsen für fixe und variable Zinsen durchschnittlich nur um 0,16 Prozent höher als zu Jahresbeginn. Ein Zinsschritt der Bank of England um 0,25 Prozent nach unten auf 5,50 Prozent wird frühestens für das Frühjahr 2008 erwartet. Die niedrige Arbeitslosenquote von derzeit 5,4 Prozent (Kontinent: 7,1 Prozent) rechtfertigt diese Politik der ruhigen Hand. Die Industrieproduktion wächst, in diesem Jahr mit 0,8 Prozent noch verhalten. Für 2008 rechnen Analysten mit einer Tempoverdoppelung auf 1,6 Prozent. Auch die Gewinnentwicklung der Unternehmen stimmt optimistisch. Das Tempo hat sich zwar von 10 Prozent im vergangenen Jahr auf rund 7 Prozent verlangsamt, doch damit hat sich Anfälligkeit der Unternehmen gegen Rückschläge verringert.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-1474865720483865415?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/1474865720483865415/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=1474865720483865415&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/1474865720483865415'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/1474865720483865415'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2007/12/gute-kaufgelegenheit.html' title='Gute Kaufgelegenheit'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-3661869496804325722</id><published>2007-12-03T07:01:00.001-05:00</published><updated>2007-12-03T07:01:56.093-05:00</updated><title type='text'>Golden Age-Basket</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das durch die Erhöhung der Lebenserwartung bei gleichzeitigem Rückgang der Geburtenrate hervorgerufene Phänomen der Bevölkerungsüberalterung ist vor allem in der westlichen Welt hinlänglich bekannt. Eine wesentliche Rolle spielen dabei die Vertreter der geburtenstarken Jahre der Nachkriegszeit, welche das das Rentenalter bereits erreicht haben oder es in Kürze erreichen werden. Alle diese Menschen wollen nicht nur alt werden, sondern streben vielmehr nach einer hohen Lebensqualität während ihrer "besten Jahre". Dadurch ergeben sich nach Meinung vieler Marktforscher wachsende Ertragschancen für Unternehmen, die im Bereich der Gesundheitsversorgung tätig sind. Bear Stearns will den Investoren ermöglichen, hiervon über ein Garantie-Zertifikat auf den so genannten Golden Age-Basket zu profitieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bear Stearns Golden Age-Basket setzt sich aus Unternehmen zusammen, welche Produkte und Dienstleistungen für die ältere Generation anbieten und überdurchschnittlich von einem Wachstum dieser Altersgruppe profitieren sollten. Sie repräsentieren unter anderem die Bereiche medizinische Ausstattung, Vertrieb von medizinischen Produkten und medizinische Serviceleistungen. Konkret beinhaltet der Aktienkorb 20 anfangs gleich gewichtete nordamerikanische und europäische Werte, wie zum Beispiel die deutsche Fresenius SE oder die amerikanische Medtronic. Drei Viertel der Unternehmen stammen aus den USA, was jedoch dank der Währungssicherung kein zusätzliches Risiko hinsichtlich des Dollars mit sich bringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anleger nehmen mit diesem Zertifikat über einen Zeitraum von fünf Jahren an der Wertentwicklung des Golden Age-Baskets teil, wobei die Partizipationsrate zwischen 90 und 110 Prozent liegen wird (die endgültige Rate wird am 10.12.07 festgelegt). Maßgeblich für die Ermittlung der Performance ist der Durchschnittswert der an insgesamt zehn halbjährlichen Beobachtungstagen festgestellten Kursentwicklungen des Aktienkorbes. Sollte dieser Wert negativ sein, erhält der Anleger zum Laufzeitende in jedem Fall sein eingesetztes Nominalkapital in voller Höhe zurück. Das Bear Stearns-Garantie-Zertifikat auf den Golden Age-Basket, ISIN: DE000BS03233, fällig am 17.12.12, kann noch bis zum 7.12.07 zu 100 Euro plus zwei Euro Ausgabeaufschlag gezeichnet werden. ZertifikateReport-Fazit: Positive Aussichten für im Gesundheitsbereich tätige Unternehmen sind vor dem Hintergrund der Bevölkerungsentwicklung durchaus nachvollziehbar. Anleger, welche diese Prognose teilen, finden im Golden Age Basket mit 20 enthaltenen Werten eine breite Streuung des Risikos. Dank der 100prozentigen Kapitalgarantie können in jedem Fall nur Inflationsverluste entstehen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-3661869496804325722?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/3661869496804325722/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=3661869496804325722&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/3661869496804325722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/3661869496804325722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2007/12/golden-age-basket.html' title='Golden Age-Basket'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8350778384307105669.post-8472168875524888421</id><published>2007-12-03T06:58:00.000-05:00</published><updated>2007-12-03T07:00:35.387-05:00</updated><title type='text'>Airbus in der Euro-Falle</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der europäische Flugzeughersteller Airbus sieht die Verlagerung von Teilen seiner Produktion aus dem Euro-Raum als überlebenswichtig an. Wegen der starken Aufwertung des Euro zum Dollar sei dies notwendig, sagte Louis Gallois, Chef des Airbus-Mutterkonzerns EADS. Airbus produziert vor allem in Deutschland und Frankreich, demnächst aber auch in China. Die Nachfrage nach Flugzeugen aus Asien wächst laut .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gallois ergänzte, Airbus sei weiter in Gesprächen mit Interessenten für seine zum Verkauf stehenden Werke. Die "Financial Times Deutschland" berichtete unter Berufung auf Branchenkreise, dass Airbus-Chef Tom Enders dem US-Konzern Spirit Aerosystems eine reelle Chance auf den Zuschlag gebe. Konkurrent sei die Bremer OHB-Gruppe. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8350778384307105669-8472168875524888421?l=der-euro.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://der-euro.blogspot.com/feeds/8472168875524888421/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8350778384307105669&amp;postID=8472168875524888421&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8472168875524888421'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8350778384307105669/posts/default/8472168875524888421'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://der-euro.blogspot.com/2007/12/airbus-in-der-euro-falle.html' title='Airbus in der Euro-Falle'/><author><name>Lapierre Médias©</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11380047340955784600</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
